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NUTZTIERE
disponiert und der Schlachttag möglichst nach Kundenwunsch festgelegt.
Die Schlachtdaten liefern wichtige Informationen, um die Haltung und
Fütterung von Tieren laufend zu optimieren. Sie können bei der Anicom aufs
Natel, E-Mail oder auf den Fax bestellt
werden und treffen noch am Schlachttag ein. In einer kurzen Zusammenfassung werden die Anzahl Schweine, das
Durchschnitts-, Minimum- und Maximumgewicht, der Magerfleischanteil
sowie die unter- beziehungsweise übergewichtigen Schweine aufgelistet.
Bei den Haartieren ist neben dem Gewicht auch die Anzahl der Tiere in den
entsprechenden Taxierungsklassen aufgelistet.
Einsprachen zur Taxierung Dank
dieser umgehenden Übermittlung sind
die Schlachtdaten für den Tierhalter
jeweils vor 17.00 Uhr einsehbar. Einsprachen betreffend Taxierung bei der
Proviande können rechtzeitig vorgenommen werden.
Details unter anicom.ch Benötigt der Produzent weitere Details, so
kann er diese umgehend auf dem E-Mail
anschauen. Unter www.anicom.ch stehen für registrierte Benutzer neben den
individuellen Schlacht- und Abrechnungsdaten auch Leistungsvergleiche in
grafischer Form zur Verfügung.
Abrechnung per E-Mail Die detaillierte Schlachtabrechnung erfolgt via
Post oder E-Mail kurz nach der Schlachtung. Rund zwei Tage später erhält der
Produzent das Geld auf sein Konto
überwiesen.
Lohnende Geldanlage Vom Gewinn der Anicom können Tierproduzen-
ten direkt profitieren. Die Anicom ist ein
Unternehmen im Besitz der Schweizer
Tierhalter. 15 % des Aktienkapitals sind
direkt in der Hand der Produzenten, die
restlichen 85 % besitzen die Landwirte
als LANDI-Genossenschafter über fenaco, LV St. Gallen und GVS Schaffhausen.
Eine Anicom-Aktie mit einem Nominalwert von 250 Fr. liefert im Schnitt einen
jährlichen Wertzuwachs von 4.3 % und
eine Dividende von 7 %.
䡵
Autor Hans Peter Wolf, Geschäftsleitungsmitglied Anicom AG, 9501 Wil.
www.anicom.ch
INF BOX
INFO
www.ufarevue.ch
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«Prompt abgeholt» –
neuer Film
auf www.ufarevue.ch
Martin Stamm führt in Schleitheim
(SH) einen Bauernhof mit 60
Muttersauen, 400 Mastschweineplätzen, Ackerbau und Lohnarbeiten. Vor drei Jahren konnte er
von seinem Vater diesen zukunftsorientierten Landwirtschaftsbetrieb
übernehmen. Seither wurden verschiedene Optimierungen und Erweiterungen
vorgenommen. Besonderen Wert legt
Martin Stamm darauf, den Stall
möglichst auszulasten. An der Zusammenarbeit mit der Anicom schätzt er,
dass seine Schlachttiere zuverlässig und
prompt abgeholt werden. Um die
Schlachttage zu avisieren, nutzt Martin
Stamm das Natel und E-Mail. Dieselben
Kommunikationsmittel dienen zusammen mit den ausführlichen Auswertungen auf www.anicom.ch zur Analyse der
Schlachtresultate.
Ein neuer Film unter www.ufarevue.ch
zeigt, wie sich der Tierhandel mit der
Anicom arbeitssparend abwickeln lässt.
UFA-REVUE · 4 2011
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