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berechnete Hitze Produktion, ist nicht mehr als 5 % es sei denn, dass der Unterschied zwischen Aufnahme und Verbrauch 20 % überschreitet. IMPLIKATIONEN FÜR DAS DOPPELT MARKIERTE WASSERMODELL Das Grundmodell das von LIFSON, GORDON und McCLINTOCK (1955: 7) zum ersten Mal vergegenwärtigt und durch die Gleichungen 3 beschrieben wurde, wurde von den Autoren mit einer Korrektur für die Isotopenfraktionierung modifiziert. Mit dieser Korrektur schaut die Gleichung des Modells wie folgt aus: rCO2 = (N/2f3) (kO - kH) - rH2OG (f2 – f1)/2f3 (4) wobei G den Wasserverlust über den isotopischen Weg anzeigt, f1 die Deuterium Fraktionierung zwischen dem Wasser und Wasserdampf ist, f2 ist die 18 Fraktionierung zwischen dem Wasser- und Wasserdampf, und f3 ist die 18 O O Fraktionierung zwischen Wasser und CO2. Der Unterschied zwischen dem Deuterium und den 18 O Verdünnungsräumen zeigt das Bedürfnis nach einer weiteren Änderung des Modells an, in dem die einzelnen Körperwasserpoolgrößen, N durch individuelle Isotopverdünnungsräume DO und DH ersetzt werden. Mit dieser Modifizierung, nimmt die Gleichung, die das Modell beschreibt, folgende Form an: rCO2 = (1/2 f3) (DOkO – DHkH) - rH2OG (f2 – f1)/2f3 Die Forscher des Dunn Nutrition Unit (1987: (5) 45) näherten sich auf mathematischem Weg der Entwicklung des Modells, aber sie schlossen ähnliche Betrachtungen über die Isotopenfraktionierung und die Unterschiede bezüglich der Verdünnungsräume ein. Obwohl sich die meisten Forscher über diese Punkte einig sind, wird diskutiert, welche Werte für die Schätzung der Isotopenpoolgröße und für die Rate des fraktionierten Wasserverlustes verwendet werden sollen.