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vorhanden war, jedoch eine Übereinstimmung mit dem Energieverbrauch der
körperlichen Tätigkeit (PAEE) durch die DLW Methode bestimmt, nicht zu finden
war (vgl. CONWAY et al. (2002: 75), ROTHENBERG et al. (1998: 52)).
Um die Übereinstimmung von Messungen der körperlichen Tätigkeit mit dem DLW
Energieverbrauch zu bewerten, gestalteten Forscher häufig die Daten um, die sie
durch Beschleunigungsmesser oder Tagebücher erhielten, indem sie Messungen
der Körpermasse oder der metabolischen Ruhe Rate (RMR) (vgl. BRATTEBY et
al. (1997: 51), CONWAY et al. (2002: 55), CONWAY et al. (2002: 55),
PHILIPPAERTS et al. (1999: 20), ROTHENBERG et al. (1998: 52), STATEN et al.
(2001: 33)) verwendeten. Solche Transformationen können fälschlicher Weise die
Übereinstimmung der körperlichen Tätigkeit mit dem DLW Energieverbrauch
aufblasen, weil sie die starke Übereinstimmung zwischen dem TEE und der
Körpermasse oder dem RMR (vgl. CARPENTER et al. (1995: 61)) widerspiegeln.
Zum Beispiel, führen Forscher normalerweise eine mathematische Transformation
der Daten eines Tagesbuchs mit Hilfe der Körpermasse durch, um diese in
Kilokalorien umzuwandeln (z.B. MET/min multipliziert mit der Körpermasse/60kg,
wobei 1 MET der Betrag der Energie ist, der in Ruhe benötigt wird) (vgl. CONWAY
et al. 2002: 55, 2002: 75). Mit dieser Transformation wird der beim Tagebuch
erhalten Energieverbrauch eine Funktion der Körpermasse und deshalb wird
erwartet,
dass
dieser
dem
DLW
Energieverbrauch
entspricht,
weil
die
Körpermasse fast die Hälfte der Gesamtabweichung im Energieverbrauch erklärt
(vgl.
CARPENTER
et
al.
(1995:
61)).
Wenn
Forscher
eine
Körpermassentransformation verwenden, kann der Umfang der Übereinstimmung
größtenteils durch die Körpermasse entstehen. Bis heute haben Forscher nicht
untersucht,
wie
die
Körpermassentransformationen
die
DLW
Gültigkeitserklärungskoeffizienten beeinflussen.
Der Hauptzweck dieser Analyse war, bei einer Probe von Frauen im Alter von 40
und älter, den Einfluss der Körperzusammensetzung [Körpermasse und
Fettfreiemasse (FFM)] auf die Übereinstimmung zwischen den zwei Messungen
der körperlichen Tätigkeit (Tagebuch und Beschleunigungsmesser) und dem DLW
Energieverbrauch
zu
bestimmen.
Spezifisch
verwendet, um das Ausmaß zu bestimmen:
wurden
zwei
Annäherungen