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Betriebsanleitung
Luftstation
Novelan
Wärmetechnik
1
Bitte zuerst lesen
Signalzeichen
Diese Betriebsanleitung gibt Ihnen wichtige Hinweise
zum Umgang mit dem Gerät. Sie ist Produktbestandteil
und muss in unmittelbarer Nähe des Geräts griffbereit
aufbewahrt werden. Sie muss während der gesamten
Nutzungsdauer des Geräts verfügbar bleiben. An nachfolgende Besitzer/-innen oder Benutzer/-innen des Geräts muss sie übergeben werden.
In der Betriebsanleitung werden Signalzeichen verwendet. Sie haben folgende Bedeutung:
Vor Beginn sämtlicher Arbeiten an und mit dem Gerät
diese Betriebsanleitung lesen. Insbesondere das Kapitel
Sicherheit. Alle Anweisungen vollständig und uneingeschränkt befolgen.
Möglicherweise enthält diese Betriebsanleitung Beschreibungen, die unverständlich oder unklar erscheinen. Bei Fragen oder Unklarheiten den Werkskundendienst oder den vor Ort zuständigen Partner des Herstellers heranziehen.
Da diese Betriebsanleitung für mehrere Gerätetypen erstellt worden ist, unbedingt die Parameter einhalten, die
für den jeweiligen Gerätetyp gelten.
Die Betriebsanleitung ist ausschliesslich für die mit dem
Gerät beschäftigten Personen bestimmt. Alle Bestandteile vertraulich behandeln. Sie sind urheberrechtlich
geschützt. Sie dürfen ohne schriftliche Zustimmung des
Herstellers weder ganz noch teilweise in irgendeiner
Form reproduziert, übertragen, vervielfältigt, in elektronischen Systemen gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Informationen für Nutzer/-innen.
Informationen oder Anweisungen für qualifiziertes Fachpersonal.
Gefahr!
Steht für eine unmittelbar drohende Gefahr,
die zu schweren Verletzungen oder zum Tod
führt.
Warnung!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Verletzungen oder
zum Tod führen könnte.
Vorsicht!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu mittleren oder leichten Verletzungen führen könnte.
Vorsicht.
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen könnte.
Hinweis.
Hervorgehobene Information.
€
Energiespar-Tipp
Steht für Ratschläge, die helfen, Energie,
Rohstoffe und Kosten zu sparen.
Verweis auf andere Abschnitte in der Betriebsanleitung.
Verweis auf andere Unterlagenen des Herstellers.
2
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Inhaltsverzeichnis
Informationen für Nutzer/-innen und
qualifiziertes Fachpersonal
Bitte zuerst lesen................................................... 2
Signalzeichen.......................................................... 2
Bestimmungsgemässer Einsatz.............................. 4
Haftungsausschluss.............................................. 4
EG-Konformität....................................................... 4
Sicherheit................................................................ 4
Kundendienst.......................................................... 5
Gewährleistung / Garantie.................................... 5
Entsorgung............................................................. 5
Funktionsweise des Lüftungsmoduls. .................. 6
Einsatzbereich......................................................... 6
Betrieb...................................................................... 6
Wartung des Geräts. ............................................... 7
Filter..................................................................... 7
Gegenstrom-Plattenwärmetauscher. ....................... 8
Ventilatoren.......................................................... 9
Kondensatablauf.................................................... 9
Brauchwarmwasserspeicher................................. 10
Sommerfunktion.................................................. 11
Störungsfall........................................................ 12
Anweisungen für qualifiziertes
Fachpersonal
Lieferumfang......................................................... 12
Kombinationsmöglichkeiten................................ 13
Geräteumfang HLW. ............................................. 13
Lieferbare Gerätevarianten. .................................. 13
Mögliche Geräte-Kombinationen:......................... 13
Zubehör................................................................. 14
Funktionsnotwendiges Zubehör........................... 14
Weiteres Zubehör................................................ 14
Aufstellung.......................................................... 15
Aufstellungsort.................................................... 15
Transport zum Aufstellungsort............................. 15
Aufstellung......................................................... 16
Spülen, befüllen und entlüften der Anlage...... 23
Spülen, befüllen und entlüften des
Brauchwarmwasserspeichers.. ......................... 23
Isolation der hydraulischen Anschlüsse.......... 24
Kondensatablauf.. ................................................ 24
Inbetriebnahme..................................................... 25
Demontage............................................................ 25
Technische Daten / Lieferumfang......................... 26
Leistungskurven
Verfügbare externe Pressung
Luftstation 1....................................................... 28
Luftstation 2....................................................... 29
Ventilatorkennlinien
Luftstation 1....................................................... 30
Luftstation 2....................................................... 31
Luftstation
Massbilder.. ......................................................... 32
Luftstation
Aufstellungsplan.. ................................................ 33
HLW
Massbilder.. ......................................................... 34
Aufstellungspläne.. .............................................. 35
Aufstellungsplan Version 1.. ................................. 35
Aufstellungsplan Version 2.. ................................. 36
Aufstellungsplan Version 3.. ................................. 37
Aufstellungsplan Version 4.. ................................. 38
Aufstellungsplan Version 5.. ................................. 39
Aufstellungsplan Version 6.. ................................. 40
Klemmenplan.. ....................................................... 42
Stromlaufplan..................................................... 43
Anhang
EG-Konformitätserklärung................................. 44
Grobcheckliste..................................................... 45
Fertigstellungsanzeige....................................... 47
Einbindung Brauch­warmwasserspeicher­. ........... 18
Einbindung bei einer HLW .................................... 18
Einbindung Luftstation mit Sole/wasser Compact,
Wasser/wasser Compact,
Luft/Wasser aussen (dual)............................... 19
Montage Luftführung......................................... 19
Aussen-, Zu- und Ablufteinbindung...................... 19
Fortlufteinbindung (nur HLW …)........................... 20
Elektrische Anschlussarbeiten........................... 21
Steuerung des Lüftungs- und Brauchwarm­
wassermoduls.................................................. 23
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
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Bestimmungsgemässer Einsatz
•wenn das Gerät oder Komponenten im Gerät
ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung des
Herstellers verändert, um- oder ausgebaut werden.
Das Gerät ist in Verbindung mit der im Lieferumfang
enthaltenen Wärmepumpe ausschliesslich bestimmungsgemäss einzusetzen. Das heisst:
•zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung,
•zur Brauchwarmwasserbereitung.
Das Gerät darf nur innerhalb seiner technischen Parameter betrieben werden.
Übersicht „Technische
fang“, Seite 26
Das Gerät trägt das CE-Zeichen.
EG-Konformitätserklärungen, Seite 44
Daten / Lieferum-
Sicherheit
Nicht gestattet ist:
•die Nutzung fetthaltiger Abluft, explosiver Gase,
staubbelasteter Luft, klebender Aerosole;
•der Anschluss von Dunstabzugshauben an das
Lüftungssystem,
•die Erwärmung anderer Medien als Brauchwarmwasser.
EG-Konformität
Vorsicht.
Vor dem Einsatz des Gerätes unbedingt eine genaue lüftungstechnische Projektierung
vornehmen (lassen).
Haftungsausschluss
Das Gerät ist bei bestimmungsgemässem Einsatz betriebssicher. Konstruktion und Ausführung des Geräts
entspechen dem heutigen Stand der Technik, allen relevanten DIN/VDE-Vorschriften und allen relevanten Sicherheitsbestimmungen.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt, muss
die Betriebsanleitung vor Beginn der Arbeiten gelesen
und verstanden haben. Dies gilt auch, wenn die betreffende Person mit einem solchen oder ähnlichen Gerät bereits gearbeitet hat oder durch den Hersteller geschult worden ist.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt, muss
die jeweils vor Ort geltenden Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten. Dies gilt besonders hinsichtlich des Tragens von persönlicher Schutzkleidung.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch nichtbestimmungsgemässen Einsatz des Geräts entstehen.
Die Haftung des Herstellers erlischt ferner:
Gerät arbeitet unter hoher elektrischer Spannung!
Gefahr!
•wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponen-
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
•wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponen-
ten entgegen den Massgaben dieser Betriebsanleitung ausgeführt werden.
ten unsachgemäss ausgeführt werden.
•wenn Arbeiten am Gerät ausgeführt werden, die
nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben
sind, und diese Arbeiten nicht ausdrücklich vom
Hersteller schriftlich genehmigt worden sind.
4
Gefahr!
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Nur qualifiziertes Fachpersonal (Heizungs-,
Kälteanlagen- oder Kältemittel- sowie Elektrofachkraft) darf Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten durchführen.
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Warnung!
Sicherheitsaufkleber am und im Gerät beachten.
Vorsicht.
Aus sicherheitstechnischen Gründen gilt:
Das Gerät niemals vom Stromnetz trennen,
es sei denn, Gerät wird geöffnet.
Kundendienst
Für technische Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ihren
Fachhandwerker oder an den vor Ort zuständigen Partner des Herstellers.
Betriebsanleitung Ihrer Wärmepumpe,
Anhang, Kundendienst, Adressen für den
Servicefall
Vorsicht!
Gerät nur einschalten, wenn Abluft-, Zuluftund Aussenluftrohr am Gerät montiert sind.
Vorsicht!
Gerät nur einschalten und betreiben, wenn
Ab- und Aussenluft-Filter montiert sind und
der Brauchwarmwasserbehälter gefüllt ist.
Gewährleistung / Garantie
Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen finden
Sie in Ihren Kaufunterlagen.
Gefahr!
Sind in der Wohnung offene Feuerstätten
(Kachelöfen, Kamin usw.) vorhanden, sicherzustellen, dass bei Betrieb dieser Feuerstätten der Verbrennungsluftstrom unabhän­
gig von der Lüftungsanlage zugeführt wird
(zuständigen Kaminkehrer befragen, da die
Vorschriften hierzu regional unterschiedlich
sind).
Sollten raumluftabhängige Feuerstätten in
Verbindung mit Kontrollierter Wohnungslüftung vorhanden sein, unbedingt einen Strömungswächter Luft einsetzen!
„Elektronischer Luftströmungswächter“ unter Abschnitt „Zubehör“, Seite 14
Hinweis.
Wenden Sie sich in allen Gewährleistungsund Garantieangelegenheiten an Ihren
Händler.
Entsorgung
Bei Ausserbetriebnahme des Altgeräts vor Ort geltende
Gesetze, Richtlinien und Normen zur Rückgewinnung,
Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen von Kältegeräten einhalten.
„Demontage“, Seite 25
Hinweis.
Da in Wohn- und Schlafräumen die Luft nur
eingeblasen wird und in den geruchs- und
feuchtebelasteten Räumen nur abgesaugt
wird, in den Verbindungstüren oder Wänden
Lüftungsgitter anbringen oder Luftspalte
unter Türen entsprechend vergrössern, um
ein ungehindertes Überströmen zu gewährleisten.
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Funktionsweise des
Lüftungsmoduls
Betrieb
Die Wärmerückgewinnung erfolgt über einen hocheffizienten Gegenstrom-Plattenwärmetauscher. Der Abluft
wird Energie entzogen. Diese wird grösstenteils im Plattenwärmetauscher an die Aussenluft abgegeben und
gelangt mit der Zuluft in die Wohn- und Schlafräume.
Die Aussenluft muss vor Eintritt in das Lüftungsmodul immer auf Temperaturen > – 5 °C erwärmt werden.
Dieses leistet entweder ein sogenannter Erd-Wärmetauscher oder ein Elektro-Heizregister.
Funktionsnotwendiges Zubehör, Seite 14
Durch Ihre Entscheidung für eine Wärmepumpe oder
Lüftungsanlage leisten Sie nun über Jahre hinweg einen
Beitrag zur Schonung der Umwelt durch geringe Emis­
sionen und kleineren Primärenergieeinsatz.
Sie bedienen und steuern die Wärmepumpenanlage
durch das Bedienteil des Heizungs- und Wärmepumpenreglers.
Hinweis.
Auf korrekte Reglereinstellungen achten.
Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers.
Sowohl die Abluft als auch die Aussenluft werden über
einen Makrofalt-Filter geführt und dabei gefiltert.
Die beiden Ventilatoren sind dabei jeweils saugend über
den Luft/Luft-Gegenstrom-Plattenwärmeaustauscher
angeordnet.
Einsatzbereich
Unter Beach­
tung der Umgebungsbedingungen, Einsatzgrenzen und der geltenden Vorschriften kann jeder Luftstation (LS ...) in neu errichteten oder in beste­
henden Heizungsanlagen eingesetzt werden.
Übersicht „Technische
fang“, Seite 26
6
Daten / Lieferum-
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Wartung des Geräts
•
Schwenkbare Tür des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls nach oben klappen…
Vorsicht.
Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen an
der Aussenwand laub- und schneefrei halten.
Filter
Den Aussenluft- und den Abluft-Filter regelmässig (monatlich oder je nach Verunreinigung und Staubbelastung der Aussenluft auch öfters) auf Verunreinigungen
kontrollieren.
Im Heizungs- und Wärmepumpenregler ist standardmässig ein Intervall von vier Monaten voreingestellt, bis
zum Filterwechsel aufgefordert wird.
Vorsicht.
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers
verwenden.
Die beiden Filter an der rechten und linken Oberseite des Wärmetauschers nacheinander nach vorne aus dem Gerät herausziehen, jeweils auf Verschmutzung kontrollieren und bei Bedarf ersetzen…
Gehen Sie so vor:
Gerät ausschalten und anschliessend die nach oben
schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul öffnen…
•
Hierzu Schnellverschlussschrauben der schwenkbaren Tür des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls lösen. Um 90° nach links drehen…
Filter an die dafür vorgesehene Position in das Gerät einschieben, schwenkbare Tür am Lüftungsund Brauchwarmwassermodul nach unten klappen,
Schnellverschlussschrauben schliessen und Gerät
wieder einschalten.
Vorsicht.
Auf richtige Einbaulage der Filter achten.
Hierzu Hinweise auf der Filterkassette beachten.
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Dem eigentlichen Filter ist jeweils ein Vorfilter vorgeschaltet, da die Filterverschmutzung während und nach
der Bauphase höher ist. 8 Wochen nach Einzug und dem
Erstbetrieb der Lüftung diese Vorfilter entfernen und
unter ökologischen Gesichtspunkten entsorgen.
Anschliessend das Formteil oberhalb des Wärmetauschers nach vorne aus dem Gerät herausziehen…
Dann den Wärmetauscher etwas nach oben anheben und vorsichtig nach vorne aus dem Gerät herausziehen…
Gegenstrom-Plattenwärmetauscher
Einmal pro Jahr den Gegenstrom-Plattenwärmetauscher reinigen.
Gehen Sie so vor:
Gerät ausschalten und anschliessend die nach oben
schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul öffnen…
Wartung des Geräts, Filter,
, Seite 7
Die beiden Filter an der rechten und linken Oberseite des Wärmetauschers nacheinander nach vorne aus dem Gerät herausziehen…
Vorsicht.
Lamellen des Wärmetauschers beim Herausziehen und bei der anschliessenden Reinigung nicht verbiegen oder beschädigen.
Richten Sie versehentlich verbogene Lamellen aus, bevor Sie den Wärmetauscher nach
dessen Reinigung wieder in das Gerät einschieben.
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Wärmetauscher mit warmem Wasser und handelsüblichem Spülmittel reinigen und ausserhalb des
Gerätes an der Luft trocknen lassen…
Vorsicht.
Keine Lösungsmittel und keine säurehaltigen Reinigungsmittel verwenden.
Ventilatoren
Einmal pro Jahr die Ventilatoren durch qualifiziertes
Fachpersonal kontrollieren und bei Bedarf reinigen lassen.
Wenn die Luftleistung des Gerätes nicht mehr ausreichend erscheint, zunächst die beiden Filter an der rechten und linken Oberseite des Wärmetauschers auf Verschmutzung kontrollieren und bei Bedarf ersetzen.
Hinweis.
Wir empfehlen, bei der Reinigung des Wärmetauscher eine Duschbrause zu verwenden.
Nach der Reinigung und Trocknung den Wärmetauscher wieder in das Gerät einschieben. Anschliessend Formteil und Filter in das Gerät einschieben…
Vorsicht.
Auf richtige Einbaulage der Filter achten.
Hierzu Hinweise auf der Filterkassette beachten.
Schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul nach unten klappen, Schnellverschlussschrauben schliessen und Gerät wieder einschalten.
Hinweis.
Wird in Verbindung mit dem Lüftungsmodul ein Erdwärmetauscher und/oder eine
Defroster-Heizung eingesetzt, die Filter der
entsprechenden Geräte ebenfalls auf Verschmutzung kontrollieren und bei Bedarf ersetzen.
Sofern durch den/die Filterwechsel keine Verbesserung
der Luftleistung des Gerätes eintritt, alle Luftdurchlässe
auf Verstopfung oder Beschädigung (Risse) prüfen. Gegebenenfalls alle Hindernisse im Luftvolumenstrom beseitigen.
Darüberhinaus kontrollieren, ob die Zuluft- und AbluftVentile freien Durchgang haben und deren Original-Einstellungen unverändert bestehen.
Kondensatablauf
Vorsicht.
Regelmässig prüfen, ob das Kondensat ungehindert aus dem Gerät ablaufen kann. Hierzu
die Kondensatwanne im Gerät und den Kondensatablauf regelmässig auf Verschmutzung / Verstopfung hin prüfen und bei Bedarf reinigen.
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Brauchwarmwasserspeicher
Der Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls sollte einmal jährlich durch
qualifiziertes Fachpersonal gereinigt werden. Hierzu den Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls zunächst entleeren.
Gehen Sie so vor:
Gerät ausschalten und anschliessend die nach oben
schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul öffnen…
Anschliessend Flanschdeckel wieder dicht verschiliessen, Schaumstoffabdeckung einsetzen und vordere Fassade wieder am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul anbringen…
Schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul nach unten klappen, Schnellverschlussschrauben schliessen und Gerät wieder einschalten…
Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls wieder füllen.
Die vordere Fassadenwand des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls abschrauben…
Die Funktion des Sicherheitsventils (bauseits) für den
Brauchwarmwasserspeicher regelmässig überprüfen.
Da eine Fremdstromanode eingebaut ist, wird eine Wartung der Anode nicht erforderlich.
Brauchwarmwasserspeicher über das bauseits am
Kaltwasseranschluss montierte Ventil entleeren…
Am Besten schliessen Sie einen Wartungsvertrag mit
einer Heizungsinstallationsfirma. Sie wird alle nötigen
Wartungsarbeiten regelmässig veranlassen.
Wartung des Geräts, Filter,
, Seite 7
Nach völliger Entleerung die Schaumstoffabdeckung über der Serviceöffnung des Brauchwarmwasserspeichers abnehmen, Flanschdeckel der Serviceöffnung abschrauben und Brauchwarmwasserspeicher reinigen…
1 Elektrischer Schaltkasten Lüftungsund Brauchwarmwassermodul
2Serviceöffnung
Brauchwarmwasserspeicher (hier
ohne Schaumstoffabdeckung)
3Fremdstromanode (unter
Schaumstoffabdeckung)
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Sommerfunktion
Anschliessend den rechten und linken Filter wieder
in das Gerät einschieben…
Hinweis.
Die Sommerfunktion kann nur in Verbindung
mit einem Erd-Wärmetauscher (bauseits zu
stellen) genutzt werden.
Vorsicht.
Auf richtige Einbaulage der Filter achten.
Die im Lieferumfang des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls enthaltene Schottwand (rote Kunststoffplatte) unter den rechten Filter (= Aussenluft-Filter) in das Gerät einschieben…
Um zu verhindern, dass während der warmen Jahreszeit
die Zuluft vorgewärmt in die Räume eingeblasen wird,
müssen Sie den Wärmetauscher vom Luftstrom abkoppeln.
Gehen Sie so vor:
Gerät ausschalten und anschliessend die nach oben
schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul öffnen und die beiden Filter aus dem
Gerät herausziehen…
Wartung des Geräts, Filter,
, Seite 7
Die beiden Filter an der rechten und linken Oberseite des Wärmetauschers und das Formteil oberhalb
des Wärmetauschers nach vorne aus dem Gerät herausziehen…
Schwenkbare Tür am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul nach unten klappen, Schnellverschlussschrauben schliessen und Gerät wieder einschalten.
Wartung des Geräts, Gegenstrom-Plattenwärmetauscher, – , Seite 8
Von dem Formteil das kleine Dreiecksstück abnehmen…
1 „Grosses“ Dreiecksstück
2 „Kleines“ Dreieecksstück
Hinweis.
„Kleines“ Dreiecksstück bis zum Ende der
Nutzung der Sommerfunktion sicher und
trocken einlagern.
Nur das „grosse“ Dreiecksstück zurück in das Gerät
schieben…
Die Schottwand verhindert, dass während der Nutzung der Sommerfunktion die Aussenluft über den
Wärmetauscher strömt…
Hinweis.
Je nach subjektivem Empfinden können Sie
die Sommerfunktion während der Übergangszeit im Frühling oder Herbst jederzeit
aufheben, indem Sie die Schottwand wieder
aus dem Gerät entfernen und das „kleine“
Dreiecksstück wieder an das Formteil anfügen.
Wir empfehlen, den eigentlichen Heizbetrieb über die Wärmepumpe erst dann zu aktivieren, wenn aus der Zuluft die gewünschte Wärme nicht mehr allein durch den Betrieb des Lüftungsmoduls gewonnen werden
kann.
Hinweis.
Nach Ausbau der Schottwand diese stets
griffbereit in der Nähe des Gerätes aufbewahren.
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Störungsfall
Lieferumfang
Im Störungsfall können Sie die Störursache über das Diagnoseprogramm des Heizungs- und Wärmepumpenreglers auslesen.
Exemplarische Anordnung des Lieferumfangs „Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul“:
Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenregler.
Gefahr!
Nur vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal darf Service- und Reparaturarbeiten an den Komponenten des Geräts
durchführen.
Betriebsanleitung Ihrer Wärmepumpe,
Anhang, Kundendienst, Adressen für den
Servicefall
Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul
Luftstation mit
• integriertem
Brauchwarmwasserspeicher (nach
DIN 4753 emailliert, aussen isoliert
und inklusive Fremdstromanode)
nur LSL … für HLW:
• Verbindungsset zur
hydraulischen Einbindung des
Brauchwarmwasserspeichers
(im Beipack)
• Anschlusstutzen und AnsaugDeckel zur Fortlufteinbindung
(im Beipack)
nur LSS:
• Umschaltventil und
Lüftungsplatine 2.0 (im Beipack)
Das tun Sie zuerst:
Gelieferte Ware auf äusserlich sichtbare Lieferschäden prüfen…
Lieferumfang auf Volllständigkeit prüfen…
Etwaige Liefermängel sofort reklamieren.
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Kombinationsmöglichkeiten
Lieferbare Gerätevarianten
HLW:
Haustechnikzentrale (HLW)
Hinweis.
Die zugehörige Luft/Wasser Compact- wird
als weiterer Bestandteil des Liefer­umfangs
„Haustechnikzentrale (HLW)“ auf einer gesonderten Palette geliefert.
Das
Lüftungsund
Brauch­
warm­
wassermodul sowie die auf einer gesonderten Palette gelieferte Luft/Wasser Compact-Wärmepumpe bilden zusammen die
Haustechnikzentrale (HLW).
Geräteumfang HLW
LIC 6E + Luftstation_3 = HLW 6E/3
LIC 6E + Luftstation_4 = HLW 6E/4
LIC 8E + Luftstation_4 = HLW 8E/4
Mögliche Geräte-Kombinationen:
Luft/Wasser Dual Aussen:
LAD 5 + Luftstation 1
LAD 5 + Luftstation 2
LAD 7 + Luftstation 1
LAD 7 + Luftstation 2
Luft/Wasser Aussen:
LW 71A + Luftstation 1
LW 71A + Luftstation 2
LW 81A + Luftstation 1
LW 81A + Luftstation 2
Sole/Wasser Compact
1 Lüftungs- und
Brauchwarmwassermodul
Luftstation LSL
plus 2 Luft/Wasser Compact Wärmepumpe
= 3 Haustechnikzentrale Luft/Wasser
SIC 6HE + Luftstation 1
SIC 6HE + Luftstation 2
SIC 7HE + Luftstation 1
SIC 7HE + Luftstation 2
SIC 8HE + Luftstation 1
SIC 8HE + Luftstation 2
SIC 10HE + Luftstation 1
SIC 10HE + Luftstation 2
Sole/Wasser Compact mit passiver
Kühlung:
SIC 6HKE + Luftstation 1
SIC 6HKE + Luftstation 2
SIC 7HKE + Luftstation 1
SIC 7HKE + Luftstation 2
SIC 8HKE + Luftstation 1
SIC 8HKE + Luftstation 2
SIC 10HKE + Luftstation 1
SIC 10HKE + Luftstation 2
Wasser/Wasser Compact
WIC 10HXE + Luftstation 1
WIC 10HXE + Luftstation 2
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13
Zubehör
Weiteres Zubehör
Funktionsnotwendiges Zubehör
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers
verwenden.
Vorsicht.
Vorsicht.
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers
verwenden.
Luftkanal System Vario I (kostenpflichtiges Zubehör;
nur bei HLW … erforderlich)
Die einzelnen Bestandteile des Luftkanal Systems Vario I
(mit Luftkanal-Zubehör) müssen zusätzlich je nach geplanter Aufstellung der Haustechnikzentrale Luft/Wasser bestellt werden.
„Aufstellungspläne HLW“, ab Seite 35
Defrosterheizung (DH) (kostenpflichtiges Zubehör)
zur Vorwärmung der Aussenluft. Bestehend aus 2,1 kW
Heizregister zum Einbau in den Luftkanal, Kanalfühler,
Thermostat, Regler und einer Luftfilterbox.
Die Defrosterheizung ist bei Anlagen ohne Erdwärmetauscher zwingend notwendig!
Elektronischer Luftströmungswächter
(kostenpflichtiges Zubehör)
Notwendig bei Anlagen mit raumluftabhängigen Feuerstätten.
Der elektronische Luftströmungswächter dient zur
Überwachung des Zuluftvolumenstroms. Bei Ausfall des
Zuluft-Ventilators schaltet das Relais die Lüftungsanlage
automatisch ab.
Pollenfilter (Filterklasse F5)
(kostenpflichtiges Zubehör)
für den Aussenluft-Ansaugebereich zum Austausch des
Standardfilters.
Standardfilter (Filterklasse G4)
(kostenpflichtiges Zubehör)
als Ersatz für den/die Filter, die als Standard-Filter im
Wartungsfall ausgetauscht werden.
Ersatzfilter (kostenpflichtiges Zubehör)
für die Lufteinlasshaube.
Ersatzfilter (kostenpflichtiges Zubehör)
für die Defrosterheizung.
Raumfernversteller (kostenpflichtiges Zubehör)
zum Anheben oder Absenken der Solltemperatur um bis
zu 5 K und mit Stosslüftungsfunktion.
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Aufstellung
Transport zum Aufstellungsort
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Beim Transport unbedingt folgende Sicherheitshinweise beachten:
Hinweis.
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhütungsvorschriften,
gesetzlichen
Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien einhalten.
Warnung!
Nur qualifiziertes Fachpersonal darf die Wärmepumpe oder Wärmepumenanlage aufstellen und montieren!
Hinweis.
Schallangaben des jeweiligen Gerätetyps beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Schall“, Seite 26
Aufstellungsort
Beim Transport mit mehreren Personen arbeiten. Gewicht des Geräts berücksichtigen.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten“,
Seite 26
Gefahr!
Vorsicht.
Gerät nur vom Geräteboden her anheben.
Niemals im oberen Bereich des Gerätes
(Bereich mit der aufklappbaren Tür) Hebeoder Transportdruck ausüben.
Gefahr!
Beim Herunterheben von der Holzpalette
und beim Transport besteht Kippgefahr! Personen und Gerät könnten zu Schaden kommen.
–Geeignete Vorsichtsmassnahmen treffen, die die Kippgefahr ausschliessen.
Vorsicht.
Das Gerät ausschliesslich im Innenbereich
von Gebäuden aufstellen.
Der Aufstellungsraum muss frostfrei und trocken sein. Er
muss die Vorgaben der DIN EN 378 erfüllen. Er muss zusätzlich die Vorschriften erfüllen, die vor Ort gelten.
Massbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp, ab Seite 34
Gefahr!
Gerät beim Transport unbedingt gegen Verrutschen sichern.
Vorsicht.
Bauteile und Anschlüsse am Gerät keinesfalls zu Transportzwecken nutzen.
Vorsicht.
Anschlüsse am Gerät keinesfalls beschädigen.
Zur Vermeidung von Transportschäden sollten Sie das
Gerät in verpacktem Zustand (auf der Holzpalette mit
Verpackung) mit einem Hubwagen zum endgültigen
Aufstellungsort transportieren.
Ist ein Transport zum endgültigen Aufstellungsort mit
dem Hubwagen nicht möglich, können Sie das Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul auch auf einer
Sackkarre transportieren.
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Transport über Treppenstufen ohne
Sackkarre
Transport mit der Sackkarre
Gehen Sie so vor:
Verpackung entfernen und Beipack auf die Seite legen (wird später benötigt!)…
Transport- und Verpackungsmaterial ordnungsgemäss und unter ökologischen Gesichtspunkten entsorgen…
Das Gerät auf zwei tragfähigen Bohlen langsam nach
unten rutschen und dabei sichern.
Vorsicht.
Als Gleitkante nur das Sockelrahmenteil der
Geräterückseite verwenden.
Gerät von der Palette heben…
Aufstellung
Vorsicht.
Gerät nur vom Geräteboden her anheben.
Niemals im oberen Bereich des Gerätes
(Bereich mit der aufklappbaren Tür) Hebeoder Transportdruck ausüben.
Sackkarre an der hinteren Geräteseite unter das Gerät schieben und zum Aufstellungsort transportieren.
Vorsicht.
Gefahr!
Bei der Aufstellung mit mehreren Personen
arbeiten.
Hinweis.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp
unbedingt einhalten. Baugrösse und Mindestabstände beachten.
Ein Transport mit der Sackkarre auf der Vorderseite ist nicht zulässig.
Aufstellungspläne zum jeweiligen Gerätetyp, ab Seite 35 (HLW oder Luftstation)
Das Gerät so aufstellen, dass die schwenkbare Tür an der
Vorderseite jederzeit zugänglich ist und ganz geöffnet
werden kann.
Gehen Sie so vor:
Zugehörige Wärmepumpe nach den Vorgaben der
entsprechenden Betriebsanleitung aufstellen…
Abschnitt „Aufstellung“ in der Betriebsanleitung der jeweiligen Wärmepumpe
Falls noch nicht geschehen, Verpackung vom Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul entfernen,
Beipack auf die Seite legen (wird später benötigt!)
und Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul von
der Holzpalette heben…
Vorsicht.
Hydraulische Anschlüsse am Gerät keinesfalls beschädigen.
16
Vorsicht.
Gerät nur vom Geräteboden her anheben.
Niemals im oberen Bereich des Gerätes
(Bereich mit der aufklappbaren Tür) Hebeoder Transportdruck ausüben.
Vorsicht.
Beim Transport über Treppenstufen spezielle, treppenfähige Sackkarre verwenden
und langsam Stufe für Stufe nach unten heben.
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Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul auf einen
tragfähigen, festen und waagerechten, vorzugsweise körperschallentkoppelten Untergrund stellen. Sicherstellen, dass der Untergrund für das Gesamtgewicht (Gewicht Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul plus Gewicht Wärmepumpe) ausgelegt
ist…
•
Gerät langsam und vorsichtig in die Ausgangsstellung zurückkippen…
•
Vorgang an der anderen Gerätseite wiederholen…
Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul den Aufstellungsplänen entsprechend aufstellen…
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten“,
Seite 26
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten“
in der Betriebsanleitung der jeweiligen Wärmepumpe
Standfüsse montieren…
Vorsicht.
Wird das Gerät ohne Standfüsse verrutscht,
kann der Boden beschädigt werden.
•
Gerät von einer Seite langsam und vorsichtig ankippen…
Schräg angehobenes Gerät absichern, damit es
nicht versehentlich in die Ausgangsstellung zurückkippen kann.
Aufstellungspläne zum jeweiligen Gerätetyp, ab Seite 35 (HLW oder Luftstation)
Hinweis.
Wird
das
Lüftungsund
Brauchwarmwassermodul mit einer Luft/
Wasser Compact-Wärmepumpe betrieben,
das Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul
bündig
entweder von rechts oder
von links an die Luft/Wasser CompactWärmepumpe stellen. Das Lüftungs- und
Brauchwarmwassermodul muss an der
an die Wärmepumpe anstossenden Seite
offen sein. Gegebenenfalls das seitliche
Fassadenblech
vom
Lüftungsund
Brauchwarmwassermodul abschrauben und
an der gegenüberliegenden Seite anbringen.
Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul durch Verstellen der Stellfüsse lotgerecht ausrichten.
Vorsicht!
Hände und Finger könnten bei den folgenden Arbeiten gequetscht werden!
•
Am Geräteboden vorne und hinten je einen Standfuss montieren…
Vorsicht.
Wenn nicht im unmittelbaren Anschluss an
die Aufstellung die Montage der Lüftungsrohre für das Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul erfolgt, unbedingt die Lüftungsrohranschlüsse am Gerät so abdecken,
dass kein Staub und kein Schmutz hineingelangen kann.
1Standfuss
2Kontermutter
3Stellschraube
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17
Einbindung Brauch­
warmwasserspeicher­
Warnung!
Nur qualifiziertes Fachpersonal darf den
Speicher in die Anlage einbinden!
Einbindung bei einer HLW
Gehen Sie so vor:
An der Geräterückseite die 90° Winkelverschraubung eines Verbindungsschlauchs am Heizungsrücklauf des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls montieren (1)…
Vorsicht.
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhütungsvorschriften, gesetzlichen Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien einhalten.
Spülen Sie den Glattrohrwärmetauscher des Brauchwarmwasserspeichers mit Wasser, bevor Sie die Heizwasserleitungen anschliessen.
Achten Sie beim Anschluss auf kurze Leitungswege.
Vorsicht!
Die auf dem Typenschild angegebenen Betriebsüberdrücke dürfen nicht überschritten werden. Gegebenenfalls ist die Montage
eines Druckminderers erforderlich.
Hinweis.
Um Druckschwankungen bzw. Wasserschläge im Kaltwassernetz auszugleichen und
um unnötigen Wasserverlust zu vermeiden,
empfehlen wir die Montage eines geeigneten Ausdehnungsgefässes mit Durchströmungsarmatur.
Hinweis.
Verschliessen Sie nicht benötigte Anschlüsse
mit entsprechenden Stopfen.
Position der Anschlüsse siehe Massbild zum
jeweiligen Gerätetyp, Seite „Massbilder“ auf
Seite 34 (HLW) oder Seite „Massbilder“ auf
Seite 42 (Luftstation)
18
Beispielbild: Verbindung mit einer
Luft/Wasser-Wärmepumpe
1 Heizungsrücklauf Lüftungs- und
Brauchwarmwassermodul
2 Heiz- und BrauchwarmwasserEintritt (Rücklauf) Wärmepumpe
Position der Anschlüsse siehe Massbild zum
jeweiligen Gerätetyp, Seite „Massbilder“ auf
Seite 34 (HLW) oder Seite „Massbilder“ auf
Seite 42(Luftstation)
Diesen Verbindungsschlauch über ein T-Stück mit
dem Heiz- und Brauchwarmwasser-Eintritt (Rücklauf) an der Rückseite der Wärmepumpe verbinden
(2)…
Am Heizungsvorlauf des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls einen Entlüfter sowie eine Absperreinrichtung montieren…
Vorsicht.
Speicheranschlüsse vor dem Befüllen der Anlage festziehen und nach dem Befüllen auf
Dichtheit prüfen!
Vorsicht.
Bei den Anschlussarbeiten die Anschlüsse
am Gerät immer gegen Verdrehen sichern,
um die Kupferrohre im Innern des Geräts vor
einer Beschädigung zu schützen.
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Montage Luftführung
Beispielbild: Verbindung mit einer
Luft/Wasser-Wärmepumpe
1 Winkelverschraubung mit
Entlüftung am Heizungsvorlauf
des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls
2Absperreinrichtung
An die Absperreinrichtung einen Verbindungsschlauch montieren und die 90° Winkelverschraubung dieses Verbindungsschlauches mit dem
Brauchwarmwasser-Austritt (Vorlauf) der Wärmepumpe verbinden…
Vorsicht.
Das Gerät nur nach den Vorgaben der lüftungstechnischen Projektierung installieren.
Aussen-, Zu- und Ablufteinbindung
Gehen Sie so vor:
Den Anschluss für Aussenluft am Lüftungs- und
Brauchwarmwassermodul zunächst mit Bogen
und/oder ca. 1,0 m isoliertem Flex-Schlauch beziehungsweise Flex-Rohr bestücken. Gegebenenfalls
ebenso den Zu- und den Abluft-Anschluss…
Position der Anschlüsse siehe Massbilder
„HLW“, Seite 34, beziehungsweise Massbilder „Luftstation“, Seite 42
Hierzu die Flexschläuche beziehungsweise Flexrohre über die Anschluss-Stutzen stecken und mit
Schlauchschellen fixieren…
Anschliessend für die Zu- und Abluft-Führung
Schalldämpfer aufbringen…
Beispielbild: Verbindung mit einer
Luft/Wasser-Wärmepumpe
1Brauchwarmwasser-Austritt
(Vorlauf) der Wärmepumpe
2 Winkelverschraubung mit
Entlüftung am Heizungsvorlauf
des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls
3Absperreinrichtung
Einbindung Luftstation mit Sole/wasser
Compact, Wasser/wasser Compact,
Luft/Wasser aussen (dual)
Diese Schalldämpfer möglichst im Bogen verlegen,
um den schalldämpfenden Effekt zu verstärken…
Die weitere Verrohrung ausführen, beispielsweise
mit Wickelfalzrohren für Aussenluft-Führung bis zu
den Durchbrüchen oder für die Haupt-Steig- und
Fall-Leitungen für die Zu- und Abluft…
Kalte Leitungen in warmen Räumen und warme
Leitungen in kalten Räumen isolieren…
Einlässe für Zuluft und Auslässe für Abluft montieren…
Die Anbindung ins Freie für die Aussenluft vorzugsweise über die Aussenwand herstellen…
Die Anschlüsse beziehungsweise Durchbrüche in
den Hausaussenbereich mit geeigneten Gittern
versehen. Aus Druckverlustgründen die Gitter eine
Nennweite grösser wählen als die Anschluss-Stutzen am Gerät.
Die Verrohrung zwischen Brauchwarmwasserspeichers
des Lüftungsmoduls und der Wärmepumpe müssen Sie
bauseits herstellen. Montieren Sie das T-Stück (bauseits)
und das Umschaltventil nach den Schwingungsentkopplungen.
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19
Fortlufteinbindung (nur HLW …)
Anschluss für Fortluft am Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul über das im Lieferumfang der
HLW …enthaltene Flex-Rohr mit dem Anschlussstutzen am Ansaugkanal verbinden…
Gehen Sie so vor:
Zunächst den im Lieferumfang der HLW … enthaltenen Anschlussstutzen in die dafür vorgesehene
Aussparung im ebenfalls im Lieferumfang der HLW
enthaltenen Ansaug-Deckel einsetzen…
1Ansaug-Deckel mit Aussparung
2Anschlussstutzen
Hierzu das Flexrohr über den Anschluss-Stutzen
stecken und mit Schlauchschellen fixieren…
Flexrohr isolieren.
Diesen Ansaug-Deckel an den kurzen, geraden Kanal des Luftkanalsystems (kostenpflichtiges Zubehör) anbauen, der dadurch zum Ansaugkanal
wird…
Abschnitt „Zusammenbau und Montage der
Luftkanäle“ in der Betriebsanleitung der
Luft/Wasser Wärmepumpe.
Ansaugkanal mit Hilfe des Geräteanschlussets an
die Rückseite der Luft/Wasser Wärmepumpe montieren…
20
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Elektrische Anschlussarbeiten
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Position der Kabeltüllen siehe Massbild zum
jeweiligen Gerätetyp in der Betriebsanleitung.
Die Kabel durch den in der Wärmepumpe vorhandenen Kabelkanal in Richtung des elektrischen
Schaltkastens schieben (Beispiel LIC)…
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Bei der Installation und Ausführung von
elektrischen Arbeiten die einschlägigen EN‑,
VDE- und/oder vor Ort geltenden Sicherheitsvorschriften beachten.
Schnellverschlussschrauben an der Vorderwand
der Wärmepumpe lösen, Vorderwand abnehmen
und Vorderwand sicher abstellen…
Technische Anschlussbedingungen des zuständigen
Energieversorgungsunternehmens beachten (falls von diesem gefordert)!
Elektrischen Schaltkasten der Wärmepumpe öffnen. Hierzu Kreuzschlitzschrauben leicht lösen und
Abdeckblech abheben (Beispiel LIC)…
Gehen Sie so vor:
Die werksseitig aus der Rückseite des Lüftungs- und
Brauchwarmwassermoduls geführten 230V-Spannungsversorgungs-, Ventilatorensteuerungs- sowie
Fremdstromanoden-Überwachungs- und Fühlerkabel durch die vorhandenen Kabeltüllen in die Wärmepumpe, das Hydraulikmodul oder den Wandregler einführen…
1230V-Spannungsversorgungskabel
(dreiadrig)
2Ventilatorensteuerungskabel
(mit Stecker)
3FremdstromanodenÜberwachungskabel
und Fühlerkabel
1 Elektrischer Schaltkasten
2Kreuzschlitzschrauben
230V-Spannungsversorgungs-, Ventilatorensteuerungs- sowie Fremdstromanoden-Überwachungsund Fühlerkabel an der linken Seite des elektrischen Schaltkastens durch die Kabeltülle in den
elektrischen Schaltkasten einführen…
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21
Vorsicht.
Darauf achten, dass sich am Ventilatorensteuerungskabel die Verbindung zwischen
Kabel und Stecker nicht löst. Nicht am Stecker ziehen, sondern Ventilatorensteuerungskabel einschieben.
Stecker des Ventilatorensteuerungskabels auf die
Lüftungsplatine aufstecken…
Hinweis.
Der Stecker des Ventilatorensteuerungskabels ist erst dann richtig befestigt, wenn er
eingerastet ist.
Das Fremdstromanoden-Überwachungskabel und
das Fühlerkabel für den Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls
gemäss Klemmenplan des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls an der Systemplatine des Heizungs- und Wärmepumpenreglers anschliessen…
Hinweis.
Bei einer Luft/Wasser Compact Wärmepumpe ist die Lüftungsplatine 2.0 auf der Systemplatine des Heizungs- und Wärmepumpenreglers bereits werksseitig montiert.
Bei einer Sole/Wasser Compact Wärmepumpe müssen Sie die im Lieferumfang enthaltene Lüftungsplatine 2.0 bauseits montieren.
Folgen Sie bei der Montage der Lüftungsplatine 2.0 den Anweisungen im Abschnitt
„Montage in der Betriebsanleitung „Lüftungsplatine 2.0“
Klemmenplan Luftstation, Seite 42
Das Spannungsversorgungskabel am 230V-Klemmenblock gemäss Klemmenplan Luftstation anschliessen…
Elektrischen Schaltkasten verschliessen …
An den Geräterückseiten der Wärmepumpe und
des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls die
Kabel durch die im Lieferumfang enthaltenen Kabelbinder befestigen.
22
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Steuerung des Lüftungs- und
Brauchwarm­wassermoduls
Über den Heizungs- und Wärmepumpenregler können
Sie die verschiedenen Parameter zur Steuerung des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls (Luftvolumenströme, Betriebsart, Schaltzeiten usw.) einstellen.
Spülen, befüllen und entlüften
der Anlage
Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers, Fachhandwerker, sowie
Betriebs­anleitung Lüftungsplatine 2.0.
Vorsicht.
Vor Inbetriebnahme muss die Anlage absolut
luftfrei sein.
Bitte folgen Sie den Anweisungen, wie sie in
der Betriebsanleitung der Wärmepumpe im
Abschnitt „Spülen, befüllen und entlüften
der Anlage“ beschrieben sind.
Spülen, befüllen und entlüften des
Brauchwarmwasserspeichers
Vorsicht!
Die elektrische Leitfähigkeit des Brauchwarmwassers muss > 100 µS/cm sein und innerhalb der Trinkwassergüte liegen.
Vorsicht!
Vor dem Spülen und Befüllen des Brauchwarmwasserspeichers muss die Ablaufleitung des Sicherheitsventils angeschlossen
sein. Der Ansprechdruck des Sicherheitsventils darf nicht überschritten werden.
Gehen Sie so vor:
Ventil Brauchkaltwasserzulauf am Brauchwarmwasserspeicher öffnen…
An den Zapfstellen Brauchwarmwasserventile öffnen…
Brauchwarmwasserspeicher solange spülen, bis keine Luft mehr aus den Ventilen an den Zapfstellen
austritt…
Brauchwarmwasserventile
schliessen.
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an
den
Zapfstellen
23
Isolation der hydraulischen
Anschlüsse
Die hydraulischen Anschlüsse und Leitungen am
Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls isolieren.
Hinweis.
Isolation nach vor Ort geltenden Normen
und Richtlinien ausführen.
Kondensatablauf
Das aus der Luft im Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul ausfallende Kondenswasser muss über den an
der Geräterückseite aus dem Lüftungs- und Brauchwarmwassermodul geführten Schlauch unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Normen und Vorschriften abgeführt werden. Eine Einleitung des Kondensats
in die Kanalisation ist nur über einen Trichtersiphon zulässig, der jederzeit zugänglich sein muss.
24
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Inbetriebnahme
Demontage
Gehen Sie so vor:
Gefahr!
Vergewissern Sie sich, dass die Montage der Luftführung nach den Vorgaben dieser Betriebsanleitung und der Lüftungsprojektierung ausgeführt
ist…
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Stellen Sie sicher, dass alle Filter im Lüftungs- und
Brauchwarmwassermodul und in der Luftführung
sauber sind, keine Verstopfungen die Luftführung
behindern und alle Zu- und Abluftventile geöffnet
sind…
Vergewissern Sie sich, dass die elektrischen Anschlussarbeiten nach den Vorgaben dieser Betriebsanleitung ausgeführt sind…
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Nur qualifiziertes Elektrofachpersonal darf
das Gerät vom Stromnetz abklemmen und
alle Anschlüsse deinstallieren.
Stellen Sie sicher, dass der Brauchwarmwasserspeicher des Lüftungs- und Brauchwarmwassermoduls
gefüllt ist und die Absperrventile geöffnet sind.
Bitte folgen Sie jetzt den Anweisungen, wie
sie in der Betriebsanleitung der Wärmepumpe im Abschnitt „Inbetriebnahme“ beschrieben sind.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Gefahr!
Nur qualifiziertes Heizungs- oder Kälteanlagenfachpersonal darf das Gerät aus der Anlage ausbauen.
Gefahr!
Hinweis.
Verwenden Sie zur Vorbereitung der Fertigstellungsanzeige die in dieser Betriebsanleitung abgedruckte Grobcheckliste.
Verwenden Sie ebenso die in dieser Betriebsanleitung abgedruckte Fertigstellungsanzeige.
Grobcheckliste ab Seite 45 und Fertigstellungsanzeige Seite 47
Nur qualifiziertes Kältefachpersonal darf das
Gerät und seine Komponenten auseinanderbauen.
Vorsicht.
Gerätekomponenten entsprechend den geltenden Vorschriften, Normen und Richtlinien
der Wiederverwendung zuführen oder sachgerecht entsorgen.
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25
Technische Daten / Lieferumfang
Gerätebezeichnung
Aufstellungsort
Innen ı Aussen
• zutreffend ı — nicht zutreffend
Konformität
CE
Einsatzgrenzen
Allgemeine Gerätedaten
siehe Wärmepumpe
Masse
siehe Massbild
Gewicht (gesamt)
Lüftungsmodul
kg
Luftvolumenstrom minimal/ maximal
m³/h / m³/h
Maximaler Luftvolumenstrom bei 100 Pa externer Pressung
Wärmerückgewinnungsgrad (trocken) bei AU -5°C und Stosslüftung
EC-Lüfter mit Konstantvolumenstromregelung
Warmwasserspeichermodul
Inhalt Speicher
l
bar
Maximale Betriebstemperatur Warmwasser
°C
Maximale Betriebstemperatur Heizwasser
°C
Fläche Wärmetauscher
m²
Korrosionsschutz Fremdstromanode
DE813302Lb
26
%
integriert: • ja — nein
Maximaler Betriebsüberdruck
Elektrik
m³/h
integriert: • ja — nein
Leistungsaufnahme min ı Leistungsaufname max (mit Steuerung)
*) abhängig von Bauteiltoleranzen und Durchfluss
**) örtliche Vorschriften beachten
W ı W
n.n. = nicht nachweisbar w.w. = wahlweise
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Luftstation 1
Luftstation 2
• ı —
• ı —
•
•
205
50 ı 300 205
70 ı 400 300
370
84
84
•
•
275
275
10
10
95
95
110
110
2,1
2,1
•
6 ı 114 813302b
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
•
18 ı 350 813303b
27
Luftstation 1
Verfügbare externe Pressung
∆pA (Pa)
600
33
500
400
300
DV WT
DV Filter
DV Umlenk
DV Gesamt Lüfter max.ExtLüfter
0
0
0
0
0
490 ## 380
100
13,8
1,23
1,23
16,26
415 ## 340
200
55,2
4,91
4,91
65,02
357 ## 290
300
124,1
11,1
11,1
146,3
277 ## 205
1
200
2
100
3
0
0
50
100
150
“ (m³/h)
200
250
300
812024
“
Volumenstrom
Legende: ∆pADE81202x/200225
freie externe Pressung des Lüftungsmoduls bei maximaler Drehzahl
Änd./ÄM/Ersteller/Datum
Bezeichnung:
Externe Pressung
“
Volumenstrom
∆pA
/ PEP 031-2009 / Pätzold / 22.02.2010
Seite: 1/1 Drehzahl KHZ XX XX-300
freie externe Pressung -des
Lüftungsmoduls bei maximaler
Zeichnungsnummer:
812024
Datei: 812024
28
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Verfügbare externe Pressung
Luftstation 2
∆pA (Pa)
900
33
800
700
600
500
DV WT
400
300
DV Filter
DV Umlenk
DV Gesamt Lüfter max.ExtLüfter
0
0
0
0
0
870 ## 380
100
13,8
1,23
1,23
16,26
805 ## 340
200
55,2
4,91
4,91
65,02
739 ## 290
300
124,1
11,1
11,1
146,3
683 ## 205
400
220,8
19,64
19,64
260,08
1
579 ##
2
200
3
100
0
0
50
100
150
200
“ (m³/h)
250
300
350
400
812025
“
Volumenstrom
Legende:∆pA DE81202x/200225
freie externe Pressung des Lüftungsmoduls bei maximaler Drehzahl
“
∆pA
Volumenstrom
Änd./ÄM/Ersteller/Datum
Bezeichnung:
Externe Pressung
PEP 031-2009 / Pätzold / 22.02.2010
Seite: 1/1 Drehzahl KHZ XX XX-400
freie externe Pressung- / des
Lüftungsmoduls bei maximaler
Zeichnungsnummer:
812025
Datei: 812025
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
29
Luftstation 1
30
Legende:
DE81202xx
“
Volumenstrom
∆pA
Pressung
n
Ventilatorendrehzahl
p1
Leistungsaufnahme
LpA
Schalldruckpegel
Ventilatorkennlinien
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Ventilatorkennlinien
Legende:
DE81202xx
“
Volumenstrom
∆pA
Pressung
n
Ventilatorendrehzahl
p1
Leistungsaufnahme
LpA
Schalldruckpegel
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Luftstation 2
31
1
2
Luftstation
3
A
F
4
Massbilder
E
1908
1860
6
1
1334
E
7
2
970
886
3
779
4
298
5
145
40
0
0
351
606
701
579
122
C
462
0
0
Schutzvermerk ISO 16016 beachten
D
36
0
110
C
530
699
ZU
FO
AB
AU
Legende: DE819383.
Alle Maße in mm.
B
A
A
Vorderansicht
Pos.
Bezeichnung
C
Draufsicht
1
Warmwasser DIN EN 10226 R1“ AG
E
Rückansicht
2
Heizungsvorlauf DIN ISO 228 G1“ AG
ZU
Zuluft
Muffe Ø160
3
Zirkulation DIN EN 10226 R3/4“ AG
FO
Fortluft
Nippel Ø160
4
Heizungsrücklauf DIN ISO 228 G1“ AG
AB
Abluft
Muffe Ø160
5
Kaltwasser DIN EN 10226 R1“ AG
AU
Außenluft
Muffe Ø160
6
Kondensatschlauch Ø i 19
7
Durchführungen für Elektro-/ Fühlerkabel
Kippmaß Ansicht A: 1980mm
32
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
1
2
3
Luftstation
4
Aufstellungsplan
E
1910
>2250
F
C
D
D
> 1700
>200
C
800
Schutzvermerk ISO 16016 beachten
D
E
>750
B
Legende: 819384
Technische Änderungen vorbehalten.
Alle Maße in mm.
C
D
E
G
Oberkante Fertigfussboden
20mm Abstand zum nächsten Objekt.
Schraffierte Fläche Freiraum für
Servicezwecke
Schnitt Einbau im Lichtschacht
A
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
33
-
1
2
3
4
HLW
E
0
97
1
1910
1778
423
A
BT
749
845
D
50
0
690
F
Massbilder
1860
1784
9
8
1334
1138
E
6
40
0
0
45
0
462
579
700
0
122
ZU
FO
886
779
660
510
12
200
298
145
0
0
7
13
14
1545
C
0
ca.40
804
745
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
10
11
1132
2
3
4
5
LR
111
531
700
C
Legende:
AB
AU
819342a
Technische Änderungen vorbehalten.
ALegende:
lle Maß e DE819342a
in m m .
Pos . Bezeichnung
Alle
A Masse
Vorderin
anmm.
s ic ht
C
B
A
1
Draufsicht
2
A
Vorderansicht
D Seitenansicht
von rechts
3
Draufsicht
C
E D
Rückansicht
4
Seitenansicht von rechts
Rückansicht
E edien
teil
BT B
5
Bedienteil
BT
Luft ricLuftrichtung
ht ung
6
LR LR
links oder
vor Ort
links rechts
oder rechts
vorwählbar
Ort wählbar 7
Zuluft
Muffe
ZU
ZU Zuluft
Muffe Ø160 Ø160
8
Fortluft
Nippel Ø160
FO
FO AB
FortluftAbluft Nippel Ø160
9
Muffe Ø160
AB AU
Abluft Aussenluft
Muffe Ø160
10
Muffe Ø160
Kippmass
Ansicht D:Muffe
1965mm
AU
Außenluft
Ø160
11
Kippmass Ansicht E: 1995mm
D: 1965mm
Kippmaß Ansicht
12
ohne
Bedienteil und Stellfüsse
Manometer Heizkreis
Pos.
Bezeichnung
Durchführungen
für Elektro-/ Fühlerkabel
1 Manometer Heizkreis
Kondensatschlauch
i 30
2 DurchführungenØfür
Elektro-/ Fühlerkabel
Schlauch
für Sicherheitsventil
3 Kondensatschlauch
Ø i 30 Ø i 19 Heizwasser
19OHeizwasser
B4raucSchlauch
hwas s erfür
AuSicherheitsventil
s tritt (Vorlauf) DIØ
N iIS
228 G1" AG
5 Brauchwasser Austritt (Vorlauf) DIN ISO 228 G1" AG
Heizwasser
Austritt
(Vorlauf)
DINDIN
ISOISO
228228
G1"
AG
6 Heizwasser
Austritt
(Vorlauf)
G1"
AG
Heizund Brauchwarmwasser
Eintritt
(Rücklauf)
DIN
ISO
7 Heizund Brauchwarmwasser
Eintritt
(Rücklauf)
DIN
ISO228
228G1"
G1" AG
AG
8
Warmwasser
DIN
EN
10226
R1"
AG
Warmwasser DIN EN 10226 R1" AG
9 Kondensatschlauch Ø i 19
Kondensatschlauch
i 19
10 DurchführungenØfür
Elektro-/ Fühlerkabel
Durchführungen
für Elektro-/
11 Heizungsvorlauf
DIN ISO Fühlerkabel
228 G1" AG
12
Zirkulation
DIN
EN
10226
AG
Heizungsvorlauf DIN ISO 228 R3/4"
G1" AG
13 Heizungsrücklauf DIN ISO 228 G1" AG
Zirkulation
DIN EN
R3/4"
14 Kaltwasser
DIN10226
EN 10226
R1"AG
AG
Kippmaß
E: 1995mm
DIN ISO 228
G1" AG
13 Heizungsrücklauf
Achtung:Ansicht
im Lieferumfang
enthalten Schwingungsentkopplung
+ Absperrungen;
Fortlufteinbindung
ohne Bedienteil und Stellfüße
14
Kaltwasser DIN EN 10226 R1" AG
Achtung: im Lieferumfang enthalten Schwingungsentkopplung + Absperrungen; Fortlufteinbindung
34
a
1
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
2
3
4
Zust.
1
2
3
4
Aufstellungsplan Version 1
V1
G
5
1
1
+20
0
F
HLW
810
B1
≥150
1860
FA
1
≥200
2
9
FWS
5
7
KA
+20
0
810
1460
<750
> 2250
OKF
E
≥600
≥600
>2100
LR
3
1
BS
FA
C
700
845
FWS
>2970
Legende:
819329
Legende:
DE819329-1
Pos .
Tec hnis c he Änderungen vorbehalten.
Bezeichnung
Alle Maße in m m .
Pos.
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320
Pos . Bezeichnung
Mabis
ß 400
Bei Fertigwandstärke
bis 320
B2Bei Fertigwandstärke
240 bis 320 240
1330
B1
Bei Fertigwandstärke
bis 400
Bei Fertigwandstärke
320 bis 400 320
1250
B1
B
B2
A
≥1000
745
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
B2
D
6
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
V1Bei Fertigwandstärke
Version 1 320 bis 400
730
650
Bezeichnung Alle Masse in mm.
Zubehör: W anddurc hführung 800x800x420
Mass
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
1330
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
1250
Einbau
über Erdgleiche:
730 Wetterschutzgitter 845x850
Zubehör:
650im Lichtschacht:
Einbau
Pos. Bezeichnung
Zubehör: Regenschutzgitter
845x850
Bauseits: Lichtschacht
mit Wasserablauf
1 Zubehör:
Wanddurchführung 800x800x420
min. freier Querschnitt
0,6m²
2 Zubehör:
Luftkanal 700x700x450
Mindestabstände für Servicezwecke:
3 Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
W enn Abs tände bis auf das Mindes tm as s reduz iert
5 Einbau
werden, m us s m an die
Luftkanäüber
le einkErdgleiche
ürz en. Dies hat
Zubehör:
eine erheblic he Erhöhu
ng des Sc hWetterschutzgitter
alldruc kpegels z ur Folge845x850
!
6
7
Kippmass der Wärmepumpe = 2000
Kippmass der Wärmepumpe = 2000mm.
9329_Aufstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
6
9
Schnitt Einbau im Lichtschacht
1
5
7
OKF
Oberkante Fertigfussboden
V1
Version 1
FA
Fertigaussenfassade
OKF
Oberkante Fertigfus s boden
LR
Luftrichtung
FA
Fertigaus s enfas s ade
LR BS LuftrBedienseite
ic htung
Fertigwandstärke
BS FWS Bedienseite
FWSKA Fertigwandstärke
Kondensatablauf
KA G Kondensatablauf
Schnitt Einbau im Lichtschacht
G
1
2
3
2
9
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur
PE
Folge!
Zust.
Än
3
4
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
819329_Aufstellungspla35
n_KHZ_LW
1
2
3
HLW
Aufstellungsplan Version 2
V2
G
1
1
5
6
<750
E
>2250
7
≥150
1460
1860
810
+20
0
OKF
KA
FA
+20
0
810
5 2 1
FWS
B1
9
LR
3
≥1000
C
845
FWS
700
>2970
Legende:
819329
TLegende:
echnis che ÄnDE819329-2
derungen vorbehalten.
Alle Maße in m m .
Pos .
Pos.
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Pos . Bezeichnung
Maß
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
1330
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
B1 B2
Bei Fertigwandstärke 2401250
bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Bei
Fertigwandstärke
320
bis
400
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
730
B1
B
B2
A
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
650
V2
Version 2
Oberkante
Fertigfussboden
V2 OKFVersion
2
OKF FA OberFertigaussenfassade
kante Fertigfus sboden
FA LR FertigLuftrichtung
auss enfass ade
LR BS LuftricBedienseite
htung
BS FWSBedienseite
Fertigwandstärke
FWS KA Fertigwandstärke
Kondensatablauf
KA
G Kondensatablauf
Schnitt Einbau im Lichtschacht
G
≥600
≥600
BS
FA
>2100
745
B2
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
≥200
F
4
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Kippmass der Wärmepumpe = 2000
Kippmass der Wärmepumpe = 2000mm.
1
329_Au36
fstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
2
1
2
3
5
6
7
9
Bezeichnung
Zubehör: Alle
W anMasse
ddurchfüin
hru
ng 800x800x420
mm.
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Mass
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
1330
Einbau über Erdgleiche:
1250
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
730
Einbau im Lichtschacht:
650
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
Bezeichnung
Bauseits:Pos.
Lichtschacht
mit Wasserablauf
1
Zubehör:
min. freier Querschnitt
0,6m²Wanddurchführung 800x800x420
2 Zubehör:
Luftkanal 700x700x450
Mindestabstände
für Servicezwecke:
Zubehör:
Luftkanal
W enn Abstä3nde b
is auf das M
indes tm as700x700x1000
s reduz iert
werden, m us5s mEinbau
an die Luüber
ftkanäErdgleiche
le einkürz en. Dies hat
eine erheblic he EZubehör:
rhöhung deWetterschutzgitter
s Schalldruckpegels z u845x850
r Folge!
6
7
9
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt
werden. Dies hat eine erhebliche Erhöhung des
PEP
Schalldruckpegels zur Folge!
Zust.
Änd
3
4
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
1
2
3
4
5
Aufstellungsplan Version 3
F
HLW
V3
G
1
7
OKF
E
KA
1280
1
2 5
810
5 2
1
≥200
810
+20
0
B2 FWS
D
≥600
LR
BS
≥600
4
2
C
700
9
≥1000
>2100
745
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
8
+20
0
<750
1460
≥150
1860
>2250
6
845
>3830
Legende:
819329
Pos.
Legende:
Tec hnDE819329-3
isc he Änderungen vorbehalten.
ße in m m .
Pos. Alle MaBezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
B B2Pos . Bezeichnung
Maß
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
B2
V3
OKF
V3
FAOKF
LRFA
BSLR
BS
FWS
KAFW S
KA
A GG
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Version 3
Oberkante
Vers ion 3 Fertigfussboden
Fertigaussenfassade
Oberkante Fertigfus sboden
Luftrichtung
Fertigaus s enfas s ade
Luftric htung
Bedienseite
Bediens eite
Fertigwandstärke
Fertigwands tärke
Kondensatablauf
Kondensatablauf
Schnitt
Einbau im Lichtschacht
355
275
Sc hnitt Einbau im Lichtsc hac ht
Kippmass
Wärmepumpe
= 2000
Kippmass
derder
Wärmepumpe
= 2000mm.
1
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
2
Mass
355
275
Bezeichnung
1 Alle Masse
Zubehörin
: Wmm.
anddurchführung 800x800x420
2
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
4
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche:
5
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Pos. Bezeichnung
Einbau im Lichtschacht:
6
1 Zubehör:
Zubehör:
Wanddurchführung
Regenschutzgitter
845x850 800x800x420
2 BaZubehör:
Luftkanal
700x700x450
us eits: Lic hts c hac ht m it W as s erablauf
7
4 minZubehör:
700x700x750
. freier QueLuftkanalbogen
rs chnitt 0,6m ²
5 LufEinbau
ttec hnis cüber
he TreErdgleiche
nnung: Tiefe 1000 m m , Höhe…
… Zubehör:
bei Lic hts c hWetterschutzgitter
ac htm ontage 1000 m m845x850
,
8
über Erdg
leicLichtschacht
he 1500 m m ,
6 … Einbau
im
300Zubehör:
m m über W
etters c hutzgitter
Regenschutzgitter
845x850
für Servicezwecke:
7 Mindestabstände
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
W enn Abstände bis auf das Mindestm as s reduziert
min. freier Querschnitt 0,6m²
9
werden, muss man die Luftkanäle einkürzen. Dies hat
Lufttechnische Trennung:
8 eine
erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur Folge!
9
Tiefe: ≥ 1000
Höhe bei Lichtschachtmontage: ≥ 1000
PEP 031
Höhe bei Montage über Erdgleiche: ≥ 1500, 300 über Zust. Änderun
Wetterschutzgitter
3
4
Mindestabstand für Servicezwecke
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW~-.
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert werden,
müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies hat eine
erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur Folge!
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
37
1
2
3
HLW
F
4
5
Aufstellungsplan Version 4
V4
G
1
<750
KA
1280
810
1 2
8
+20
0
5
810
+20
0
5
2 1
FA
B2 FWS
D
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
>2250
OKF
≥200
E
7
≥150
1460
1860
6
>2100
745
LR
C
BS
2
845
≥600
≥1000
4
≥600
9
700
>3830
Legende:
819329
Tec hnis c he Änderungen vorbehalten.
Pos.Alle MaßeBezeichnung
in m m .
B
B2
OKF
A
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Pos . Bezeichnung
Maß
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
355
B2
Fertigwandstärke
320 bis 400
275
V4 BeiVersion
4
VFA
4
O KF
LR
FA
BS
LR
FWS
B
S
FKA
WS
G
KA
G
Oberkante Fertigfussboden
VFertigaussenfassade
ers ion 4
Oberkante Fertigfus s boden
Luftrichtung
Fertigaus s enfas s ade
Bedienseite
Luftric htung
BFertigwandstärke
ediens eite
FKondensatablauf
ertigwands tärke
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Kondensatablauf
Sc hnitt Einbau im Lic hts c hac ht
Kippmass der Wärmepumpe = 2000
Kippmass der Wärmepumpe = 2000mm.
1
2
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
38
Bezeichnung
Alle Masse in mm.
1
Zubehör: W anddurc hführung 800x800x420
Mass
2
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
4355 Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
275 Einbau über Erdgleiche:
5
Zubehör:
Pos. Wetterschutzgitter
Bezeichnung 845x850
Einbau
im Zubehör:
Lichtschacht:
1
Wanddurchführung 800x800x420
6
Zubehör:
845x850
2 Regenschutzgitter
Zubehör: Luftkanal
700x700x450
Baus e4its : LZubehör:
ic hts c hac htLuftkanalbogen
m it W as s erablauf 700x700x750
7
m in. freier Quers c hnitt 0,6m ²
5 Einbau über Erdgleiche
Lufttec hnis c he Trennung: Tiefe 1000 m m , Höhe…
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
… bei Lic hts c hac htm ontage 1000 m m ,
8
6
… über ErdEinbau
gleic he 1im
500Lichtschacht
mm,
845x850
300 m m übZubehör:
er W etters cRegenschutzgitter
hutz gitter
7
bauseits:
Lichtschacht
mit
Wasserablauf
Mindestabstände für Servicezwecke:
W enn Abs tmin.
ände bfreier
is auf dQuerschnitt
as Mindes tm as0,6m²
s reduz iert
9
werden,
man die Luftkanäle
einkürzen. Dies hat
Lufttechnische
Trennung:
8 muss
eine erhebliche
Erhöhung
Tiefe:
≥ 1000des Schalldruckpegels zur Folge!
Pos .
Legende: DE819329-4
9
Höhe bei Lichtschachtmontage: ≥ 1000
Höhe bei Montage über Erdgleiche: ≥ 1500, 300 über
PEP 031/20
Wetterschutzgitter
Zust. Änderungst
3Mindestabstand für Servicezwecke
4
Wenn Abstände bis81auf
das
Mindestmass
reduziert
932
9_A
ufstellungsp
lan_KHZ_LW~-.SL
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur
Folge!
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
1
2
3
4
5
Aufstellungsplan Version 5
HLW
V5
F
G
1
6
<750
E
≥150
1460
1860
>2250
7
OKF
KA
810
5
2
FA
+20
0
5
2280
9
≥200
LR
≥600
BS
C
700
3
2
4
≥600
≥1000
>2100
745
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
B2 FWS
D
2
845
>4530
Legende:
819329
Tec hnis c he Änderungen vorbehalten.
Alle Maße in m m .
B
Legende:
DE819329-5
Pos.
B2
Pos . Bezeichnung
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
B2
BeiBei
Fertigwandstärke
bis
Fertigwandstärke 320240
bis 400
Pos .
1
2
3
4
Maß
355
320
275
Mass
5
355
275
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
6
V5
Version 5
Oberk5ante Fertigfus s boden
V5 OKFVersion
FA
Fertigauss enfas sade
OKF
Oberkante Fertigfussboden
LR
Luftrichtung
FA BS Fertigaussenfassade
Bediens eite
LR FWSLuftrichtung
Fertigwands tärke
BS KA Bedienseite
Kondensatablauf
AFWS G Fertigwandstärke
Schnitt Einbau im Lichtschacht
7
9
KA
Kondensatablauf
Kippmass der Wärmepumpe = 2000mm.
Schnitt Einbau im Lichtschacht
G
Bezeichnung
Zubehör: W anddurc hführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör:
Luftkanalin
700x700x1000
Alle Masse
mm.
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche:
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht:
Zube
hör: ReBezeichnung
gens c hutz gitter 845x850
Pos.
Bauseit1s : LicZubehör:
htsc hac ht mWanddurchführung
it W as serablauf
800x800x420
m in. freier Quers chnitt 0,6m ²
2 Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Mindestabstände für Servicezwecke:
W enn A3bs täZubehör:
nde bis auf dLuftkanal
as Mindestm700x700x1000
as s reduz iert
700x700x750
werden4
, m usZubehör:
s m an die LLuftkanalbogen
uftkanäle einkürzen. D
ies hat
eine erh5eblicEinbau
he Erhöhüber
ung deErdgleiche
s Schalldruc kpegels z ur Folge!
6
7
Kippmass der Wärmepumpe = 2000
1
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
2
9
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
PEP 031
Mindestabstand
für Servicezwecke
Zust. Änderun
3
4
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
819329_A
ufstellung
splan_K
HZ_LW~-.
werden, müssen die Luftkanäle
eingekürzt
werden.
Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur
Folge!
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
39
1
2
3
HLW
F
4
Aufstellungsplan Version 6
V6
G
1
6
E
≥150
1860
<750
1460
>2250
7
OKF
KA
810
5
+20
0
5
2280
2
FA
B2 FWS
≥600
745
>2100
LR
4
C
2
BS
3
845
9
≥600
≥1000
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
810
≥200
1 2
+20
0
700
>4530
B
Le
gende:
819329
Legende:
DE819329-6
Tec hnisc he Änderungen vorbehalten.
APos.
lle Maße in mBezeichnung
m.
B2
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320Mbis
Pos . Bezeichnung
aß 400
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
355
B2 V6
Version 6 320 bis 400 275
Bei Fertigwandstärke
OKF
A
Pos.
Oberkante Fertigfussboden
V6
on 6
FA Vers iFertigaussenfassade
OKF LR OberLuftrichtung
kante Fertigfuss boden
FA BS FertigBedienseite
auss enfas s ade
LR FWSLuftrichtung
Fertigwandstärke
BS KA BedieKondensatablauf
ns eite
FW S
wands tärke
Einbau im Lichtschacht
G FertigSchnitt
KA
Kondensatablauf
G
Schnitt Einbau im Lichtschacht
1
2
3
4
5
6
7
9
Bezeichnung
Alle Masse in mm.
Zubehör: W anddurc hführung 800x800x420
Mass
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
355
Zubehör:
Luftkanal 700x700x1000
Z275
ubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Pos.Erdgleiche:
Bezeichnung
Einbau über
1 Zubehör: 845x850
Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Wetterschutzgitter
2 Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Einbau im Lichtschacht:
Zubehör: Reg3enscZubehör:
hutzgitter 8Luftkanal
45x850
700x700x1000
Bauseits : Lic4
hts chZubehör:
ac ht m it WLuftkanalbogen
as serablauf
700x700x750
m in. freier Qu5ers cEinbau
hnitt 0,6m
²
über
Erdgleiche
MindestabständeZubehör:
für Servicezwecke:
Wetterschutzgitter 845x850
W enn Abs tän6de bEinbau
is auf dasimMiLichtschacht
ndestm as s reduziert
werden, m us s m an die Luftkanäle einkürz en. Dies hat
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
eine erheblic he Erhöhung des Schalldruc kpegels zur Folge!
7
Kippmass der Wärmepumpe = 2000
9
Kippmass der Wärmepumpe = 2000mm.
1
329_Au40
fstellungsplan_KHZ_LW~-.SLDDRW
2
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt
werden. Dies hat eine erhebliche Erhöhung des
PEP
Schalldruckpegels
zur
Folge!
Zust.
Änd
3
4
819329_Aufstellungsplan_KHZ_LW
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
41
L2
PE
Klemmen
A10
A11
AI2
AI3
AO3
AO4
FRH
L1
SAX
SPL
VSK
PEP 031/2009
Änderung
2
1N
PE
L
3
4
5
-X2
6
-X3
7
ZW1
L1
PE
MOT
ASD
L1
HUP
ZUP/ZIP
FP1
Bearb.
Datum
VBO
BUP
Achim Pfleger
04.01.2010
Funktion
Zubehör: Windfahne im Zuluftkanal; Brücke; wenn keine Windfahne
Abschaltkontakt für Lüftung; Brücke wenn kein Abschaltkontakt
Analog Eingang 2 0-10V
Analog Eingang 3 0-10V
Analog Ausgang 3 0-10V
Analog Ausgang 4 0-10V
Schütz Defrosterheizung
Spannungs Ausgang 230V
Zubehör Raumfernversteller; Fernbedienung Stosslüftung
Abschaltkontakt für Lüftung; Brücke; wenn kein Abschaltkontakt
Bypassklappe
Achim Pfleger
7
A1
MZ1
1
PEX
2
8
RFV
8
4
-X4
3
9
TA
9
10
-A11
10
X1
1
M
11
PE
1
11
A1
A2
6
MA1
ZW2/SST
12
8
A7
X2
-A10
12
-SAX
SAX GND
11
AI3 GND
9
-X0
EVU
6
10
TBW
A2
PE
24.03.2011
5
AI2 GND
7
N
PE
PE
GND
Überwachung Fremdstromanode
Zubehör: Raumfernversteller
Brauchwasserfühler/thermostat
Klemmleisten auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe; L/N/PE-Verteilung für externe 230V Geräte
L1
Name
AO4 GND
5
2
N
4
FRH
2
1
N
Datum
FRH
PE
-X10
PE
DE831166
Funktion
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Klemmen in Schaltkasten Wärmepumpe
Lüftungsplatine 2.0
Ven Tower
N
3
VSK
AO3 GND
3
VSK
N
L1
N
SPL
L
GND
2
1L2
1L3
A7 Lüftungsplatine 2.0
1L1
Klemmenplan Ven Tower
-
1
L
L
L
1~N/PE/230V/50Hz
1
L3
Legende:
Bezeichnung
A1
A2
A7
A9
Klemmen
PEX
RFV
TBW
X0-X4
X10
L1
Zustand
13
13
6
3
8
5
2
7
4
1
X3
9
14
A9
831166
14
15
15
16
Blatt-Nr. 1
Bl von Anz 1/1
16
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
42
Klemmenplan
Luftstation
GND
TB1
GND
GND
GND
TRL
4
Luftstation
Stromlaufplan
X2
2
1
GND
X4 0
-
2
3
3
PE
blue
L
2
6
PE
N N PE PE
M
Bearb.
Datum
6
yellow
4
07.01.2010
blue
Achim Pfleger
7
7
8
-X10
1
1
2
2
-R8 ϑ
TBW
3
3
4
9
4
-A10
9
1
5
2
6
3
7
8
4
9
5
10
6
7
10 11
-R14 ϑ
TZU
10
150633-150634; 150636-150637;
150633K03-150634K03; 150636K03-150637K03;
8
6
-X3
12
12
13
13
TAB
11
-A7
11
-A11
14
14
817341
-X1
SPL
L
VSK
FRH
5
-X4
L
1
PEX
Achim Pfleger
5
Name
VZU
15
16
WP
16
Bl von Anz 1/1
Blatt-Nr. 1
Lüftungsmodul
15
43
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
4
-A1
yellow
18.03.2010
4
Datum
white
-X7
3
-X10
-G2
GND
GEB 2
red
+
X3
N
white
DE817341
Funktion
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Lüftungsplatine 2.0
Zubehör: Windfahne im Zuluftkanal; Brücke, wenn keine Windfahne
Abschaltkontakt für Lüftung; Brücke, wenn kein Abschaltkontakt
Ventilator Zuluft
Ventilator Fortluft
Brauchwasserfühler
Fühler Zuluft
Spannungsversorgung für Fremdstrom Anode
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Klemmleiste im Schaltkasten Ven Tower
-G1
M
red
GEB 1
TBW
PE
1
-T1
X1
Legende:
Betriebsmittel
A1
A7
A10
A11
G1
GEB1
GEB2
G2
TBW
R8
R14 TZU
T1
X7
X10
Änderung
PEP 031/2009
Ven Tower
-
1
Zustand
N
GND
L
L
N
PE
L
GND
VAB
TZU
GND
GND
GND
GND
EG-Konformitätserklärung
Der Unterzeichnete
bestätigt,
dass
das
(die)
nachfolgend
bezeichnete(n)
Gerät(e)
in
der
von
uns
in
Verkehr
gebrachten
Ausführung
die
Anforderungen
der
harmonisierten
EG-Richtlinien,
EG-Sicherheitsstandards
und
produktspezifischen
EG-Standards
erfüllt
(erfüllen).
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des(der) Geräte(s) verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des (der) Gerät(e)s
Wärmepumpe
Gerätetyp
HLW 6E/3
HLW 6E/4
HLW 8E/4
Luft Station 1
Luft Station 2
Bestellnummer
Gerätetyp
Bestellnummer
103 560
103 561
103 563
150 636
150 637
EG-Richtlinien
Harmonisierte EN
2006/42/EG
2006/95/EG
2004/108/EG
97/23/EG
EN
EN
EN
EN
378
60529
ISO 12100-1/2
ISO 13857
EN
EN
EN
EN
349
60335-1/-2-40
55014-1/-2
61000-3-2/-3-3
* Druckgerätebaugruppe
Kategorie:
II
Modul:
A1
Benannte Stelle:
TÜV-SÜD
Industrie Service GmbH (Nr.:0036)
Firma:
Ort, Datum:
Bahnhofstrasse 2, 95359 Kasendorf, Deutschland
Industrie Str. 3, 95359
Kasendorf
DE818149a
44
Kasendorf, 22.03.2011
Unterschrift:
Jesper Stannow
Leiter Entwicklung
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Grobcheckliste Lüftung
ZURVORBEREITUNGDERFERTIGSTELLUNGSANZEIGE
Die Grobcheckliste dient als Hilfe für das montage- und Installationsfachpersonal. sie erhebt keinen anspruch auf
Vollständigkeit. Dennoch müssen alle aufgeführten punkte sorgfältig geprüft und erfüllt sein.
LÜFTUNGSMODUL
Lüftungsgerät
aufstellung entspricht der planung
massnahmen zur schwingungsdämpfung und
zur Verhinderung der Körperschallübertragung
sind ausgeführt
anschlüsse aussenluft, Fortluft, zuluft und
abluft sind richtig belegt
Vor dem lüftungsgerät ist ausreichend platz für
wartungsarbeiten
Beide Filter sind im Gerät vorhanden
Filter sind richtig zugeordnet
[F7(Taschenfilter)inderAussenluft,
G4(Planfilter)inderAbluft]
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
Kondensatbehandlung ist gemäss Installations-  Ja
anweisung ausgeführt
Kondensatablauf und die weitere Kondensatbe-  Ja
handlung sind frostgeschützt
Der erste siphon direkt am Kondensatablauf ist  Ja
mit wasser gefüllt
Die Dunstabzugshaube ist für den abluft Ja
Betrieb vorgesehen
Neben der anlage zur kontrollierten wohnungs-  Ja
lüftung wird eine Feuerstätte betrieben
Filter sind sauber
(Falls dies der Fall ist, dann entsprechende sicherheitseinrichtungen einsetzen, die der örtliche KaminkehrermeisteralsAuflagenvorgibt.)
Diese sicherheitseinrichtungen sind bauseits
vorhanden
Der luftdruckwächter ist ordnungsgemäss installiert sowie elektrisch vollständig und richtig
eingebunden
 Ja
 Ja
Aussenluftvorbehandlung über Defroster-Heizung
Defroster-Heizung (DH) ist
 Nein  Ja
vorhanden
Defroster-Heizung ist gemäss montageanlei Ja
tung installiert sowie elektrisch vollständig und
richtig eingebunden
abgearbeitet am: ....................................................
von: .......................................................................
Aussenluftvorbehandlung über erdwärmetauscher
Erdwärmetauscher (EwT) ist
 Nein  Ja
vorhanden
lufteinlasshaube ist ordnungsgemäss installiert  Ja
G4RundfilterbefindetsichinderLufteinlass Ja
haube
Rundfilteristsauber
 Ja
Kondensatbehandlung ist gemäss den Vorgaben  Ja
für den Einsatz eines Erdwärmetauschers richtig
ausgeführt
IndenSiphonsbefindetsichWasser,umden
 Ja
vorschriftsmässigen Geruchsverschluss zu gewährleisten
Lüftungsrohrsystem
Dimensionen der rohre und Verlegung des
 Ja
RohrsystemsentsprechenderProjektierung
schalldämpfer sind an der richtigen stelle ein-  Ja
gebaut
wärmedämmung der luftführenden rohre ist
 Ja
vorschriftsmässig angebracht
aussenluft- und Fortluftrohrführung sind
 Ja
dampfdiffussionsdicht isoliert
alle zuluft- und abluft-Ventile sind montiert
 Ja
und voreingestellt
nur für aktive wärmepumpen-lüftungsgeräte,
die auch kühlen können:
zuluftrohrführung ist entsprechend den ört-  Ja
lichen Vorschriften dampfdiffussionsdicht
isoliert
Hydraulische einbindung
(falls über das lüftungsgerät
Brauchwarmwasser bereitet wird)
alle wasseranschlüsse sind richtig belegt
(Kaltwasser-Eintritt, Brauchwarmwasserzirkulation, Brauchwarmwasser-austritt)
 Ja
Brauchwarmwassersystem ist komplett gefüllt  Ja
und ordentlich entlüftet
Der gesamte Brauchwarmwasserkreislauf ist  Ja
dicht
elektrischer Anschluss
Elektrische Einrichtung wurde durch Elektrofachpersonal durchgeführt
Elektro-Installation (Verkabelungs- und Klemmarbeiten) ist gemäss den örtlichen Vorschriften
und nach den stromlaufplänen ausgeführt
 Ja
 Ja
unterschrift: ................................................................
Innerhalb Deutschlands und österreichs gilt:
Diese Grobcheckliste z u s a m m e n m i t d e r F e r t i g s t e l l u n g s a n z e i g e ausgefüllt an den werkskundendienst senden.
Durch die sendung der Grobcheckliste und der Fertigstellungsanzeige fordern sie Fachpersonal an, das vom Hersteller zur
Inbetriebnahme autorisiert ist.
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
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Grobcheckliste Wärmepumpe
ZURVORBEREITUNGDERFERTIGSTELLUNGSANZEIGE
Die Grobcheckliste dient als Hilfe für das montage- und Installationsfachpersonal. sie erhebt keinen anspruch auf
Vollständigkeit. Dennoch müssen alle aufgeführten punkte sorgfältig geprüft und erfüllt sein.
wärmequelle Luft
Kanäle angeschlossen und dicht
mindestquerschnitt ist eingehalten
wetterschutzgitter eingebaut
Drehrichtung Ventilator
 Ja
 Ja
 Ja
 O.K.
wärmequelle sole / wärmequelle wasser
wärmequellen-Volumenstrom 1) 2)
 O.K.
Einstellung motorschutz
a
Drehrichtung wärmequellenumwälzpumpe  O.K.
wärmequellenanlage befüllt, luftfrei und dicht  Ja
sole
Frostschutz geprüft bis
Typ Frostschutzmittel (bitte eintragen)
wasser
wasserqualität in Ordnung 3)
Brunnenanlage
andere wärmequelle
°c
 Ja
 Ja
 Ja
wärmepumpe
Verlegung Kondensatschlauch
Vom Baukörper entkoppelt
schwingungsentkopplungen der Heizkreis
und wärmequellenanschlüsse montiert
solarthermie-Anlage
 Nein
solarthermie-anlage befüllt, luftfrei und dicht
Frostschutz geprüft bis
Typ Frostschutzmittel (bitte eintragen)
 O.K.
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
°c
Hydraulische einbindung
Einbindung der Heizungs-wärmepumpe in
das Heizsystem entspricht den planungsunterlagen
absperrorgane sind korrekt eingestellt
 Ja
 Ja
Heizung
Volumenstrom 1) 2)
Heizungsanlage ausgelegt auf maximal
Heizungsanlage befüllt, luftfrei und dicht
Niedertemperaturheizung
Hochtemperaturheizung
alle Heizkreise können geöffnet werden
Vorlaufspeicher
rücklaufspeicher
Trennspeicher
zusatzheizung
 O.K.
°c
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
kw
Brauchwarmwasser
Typ Brauchwarmwasserspeicher (bitte eintragen) 4)
 Ja
 Ja
 Ja
 O.K.
 Ja
mit wärmepumpe
anforderung mit Thermostat
anforderung mit Fühler
Volumenstrom 1) 2)
anschlüsse dicht
Tauscherfläche
Nenninhalt
Elektro-Flanschheizung
m²
l
kw
Regelung / elektrischer Anschluss
alle elektrischen Komponenten sind
gemäss den montage- und Betriebsanleitungen sowie den Vorgaben des Energieversorgungsunternehmens dauerhaft angeschlossen (kein Baustromanschluss)
rechtsdrehfeld wurde beachtet
alle Fühler sind vorhanden und richtig
montiert
 Ja
 Ja
 Ja
1) mit Vorgabe geprüft. • 2) Der minimale Volumenstrom ist durch ungeregelte
umwälzpumpen mit konstanten Volumenströmen sicherzustellen. • 3)
protokoll der wasseranalyse muss eingereicht werden. • 4) Bei Einsatz von
nicht durch Novelan GmbH hergestellten oder nicht für den wärmepumpen-Typ
zugelassenen speichern wird keine Funktionsgarantie übernommen.
Die Heizanlage ist gefüllt und abgedrückt, die umwälzpumpen arbeiten ordnungsgemäss.
Die wärmequellenanlage ist fertig gestellt, überprüft und in Ordnung
Heizkreis, wärmequellenanlage und umwälzpumpen sind entlüftet.
alle Volumenströme und wasserdurchsätze wurden überprüft und sind in Ordnung.
 Nein
 Nein
 Nein
 Nein
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
abgearbeitet am: ....................................................
von: .......................................................................
unterschrift: ................................................................
Innerhalb Deutschlands und österreichs gilt:
Diese Grobcheckliste z u s a m m e n m i t d e r F e r t i g s t e l l u n g s a n z e i g e ausgefüllt an den werkskundendienst senden.
Durch die sendung der Grobcheckliste und der Fertigstellungsanzeige fordern sie Fachpersonal an, das vom Hersteller zur
Inbetriebnahme autorisiert ist.
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Fertigstellungsanzeige
in DE:
in aT:
werkskundendienst Novelan
werkskundendienst Novelan
01803 551050
0820 500651
(0,09 €/min. aus dt. Festnetz, mobilfunkpreise können abweichen)
(0,15 €/min. aus dem Festnetz und mobilfunk)
FERTIGSTELLUNGSANZEIGEUNDANFORDERUNGDERWERKSINBETRIEBNAHME
Durch die werksinbetriebnahme wird die anlage auf ihre Funktionalität und korrekte arbeitsweise hin überprüft. Hiermit
wird gewährleistet, dass alle werksvorgaben überprüft werden und die anlage dauerhaft und zuverlässig arbeiten kann.
DieWerksinbetriebnahmeistkostenpflichtigundzurErweiterungderGarantieleistungenzwingendvorgeschrieben.
ERSTINBETRIEBNAHME
WIEDERHOLUNGSINBETRIEBNAHME
wärmepumpentyp / seriennummer
regler-Typ
AUFTRAGGEBER/-IN
ENDKUNDE / BETREIBER/-IN
 Elektro
 sonstige Firma
 Heizung
Firma
ansprechpartner / -in
Name
strasse
strasse
plz
Firmensitz
plz
Telefon
Vorname
wohnort
Telefon
wunschtermin: *)
ausweichtermin: *)
Datum
uhrzeit
Datum
uhrzeit
*) Die Fertigstellungsanzeige muss dem Inbetriebnehmer zusammen mit der vollständig abgearbeiteten Grobcheckliste 14 Arbeitstage v o r dem gewünschten inbetriebnahmetermin vorliegen.
Bei Terminproblemen erfolgt telefonische abstimmung.
Hiermit wird bestätigt, dass alle zur Inbetriebnahme notwendigen Vorarbeiten ausgeführt und abgeschlossen
sind. Die anlage ist betriebsbereit.
Angeforderte inbetriebnahme
IBN
(art.-Nr. 160 001)
IBN l (art.-Nr. 160 050)

IBN 5+ (art.-Nr. 160 002)
IBN p5+
(art.-Nr. 160 003)

IBN wp + lG (art.-Nr. 160 008)
IBN Vp5+ (art.-Nr. 160 004)

IBN wp+lG 5+ (artNr. 160 009)
IBN Vp Ew (art.-Nr. 160 005)

Kostenfreie IBN auf Grundlage der Vertriebsaktion ............................................





Der / die Unterzeichnende fordert hiermit die kostenpflichtige Inbetriebnahme an.
FA Z WP Novelan 820522iL
rechnung an
Ort
 auftraggeber / -in
Datum
 Endkunde
Name (Blockschrift)
/ Betreiber / -in
unterschrift
Firmenstempel
sollte die anlage nicht betriebsbereit sein und müssen in der anlage während der Inbetriebnahme Installationsarbeiten vom Inbetriebnehmer vorgenommen werden, so erfolgt dies kostenpflichtig (nach Aufwand) für den
Auftraggeber.BeinichtbetriebsbereiterAnlagekannderInbetriebnehmereinekostenpflichtigeWiederholungsInbetriebnahme fordern.
Der/Die auftraggeber/-in oder ein/e von ihm autorisierte/r Vertreter/-in muss bei der Inbetriebnahme anwesend sein.
es ist zwingend erforderlich, dass bei der einmaligen kostenlosen einweisung während der inbetriebnahme
der / die Betreiber / -in der Anlage anwesend ist.
Bei der Inbetriebnahme wird ein protokoll erstellt.
DE830306N/210330 – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
47
Herausgeber. Novelan GmbH • Bahnhofstrasse 2 • 95359 Kasendorf
[email protected] www.novelan.de
Technische Änderungen vorbehalten.