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Abbildung 150: Zugfahrt „2A nach 2B“ Diese Zugfahrt kann als Nachfolger an die Zugfahrt „Ausfahrt“ angehängt werden. Auf diese Weise wird jeder Zug, der den Schattenbahnhof durch Zugfahrt „Ausfahrt“ gesteuert verlässt, die Zugfahrt „2A nach 2B“ versuchen, auszuführen, wenn er in Block „Ausfahrt“ ankommt. Falls es einen in „2A“ wartenden Zug gibt und „2B“ in diesem Augenblick frei ist, dann wird dieser Zug nach „2B“ aufrücken. Die beiden Zugfahrten für die „Einfahrt“ können jetzt als Nachfolger bei anderen Zugfahrten eingetragen werden, die Züge von anderen Teilen der Anlage kommend zum Block „Einfahrt“ steuern. Genauso können andere Zugfahrten als Nachfolger der Zugfahrt „Ausfahrt“ eingetragen werden, um Züge in andere Teile der Anlage zu steuern. Dieses kleine Beispiel zeigt bereits, dass Sie dank des modularen Konzeptes nahezu jeden beliebigen Schattenbahnhof mit TrainController™ steuern können. Und natürlich können die hier dargestellten Prinzipien auch auf andere Bahnhöfe oder Teile Ihrer Anlage, die automatisch gesteuert werden sollen, angewendet werden. 13.6 Fahrpläne Es ist möglich, Zugfahrten oder Makros (siehe Abschnitt 12.6, „Makros“) zu bestimmten Zeiten auszuführen. Mit Hilfe von Fahrplaneinträgen können Sie festlegen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Durchführung stattfinden soll. Fahrplaneinträge können auf Wunsch täglich, an bestimmten Wochentagen oder auch nur an einem bestimmten Datum ausgeführt werden. Die letztgenannte Möglichkeit erlaubt es, bis zu 365 verschiedene Fahrpläne zu erzeugen. Der jeweils gültige Fahrplan wird dann durch Setzen des Datums in der Bahnhofsuhr ausgewählt. 241