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Visual Extend 9.0 Handbuch
Produktiver als je zuvor!
Seite 171
13. Anwendungsschutz durch Produktaktivierung
Das Ziel der Produktaktivierung ist die unerlaubte Verwendung der Anwendung auf nicht aktivierten Computern zu verhindern.
Der Anwendungsschutz durch Produktaktivierung kann im VFX – Application Wizard auf der Seite 3. Options durch aktivieren des Kontrollkästchens
Enable product activation für ein neu zu erstellendes Projekt eingeschaltet werden.
Später kann diese Einstellung mithilfe des VFX – Application Builder geändert werden. Die Eigenschaft goProgram.lUseActivation muss auf .T. gesetzt
werden, um die Produktaktivierung einzuschalten. Wenn die Eigenschaft
goProgram.lUseActivation auf .F. gesetzt ist, ist die Anwendung nicht durch die
Produktaktivierung geschützt.
Zu jeder Anwendung können bis zu 32 Rechte vergeben werden. Jedes Recht
kann unabhängig von den anderen Rechten aktiviert werden.
13.1.
Liste der verwendeten Begriffe
Systemspezifischer Wert – Ein systemspezifischer Wert, zum Beispiel die Seriennummer einer Hardware-Komponente oder das Erstellungsdatum einer bestimmten Datei oder ein Schlüssel aus der WindowsRegistrierungsdatenbank. Die zu verwendete Datei und der zu verwendende Schlüssel aus der Windows-Registrierungsdatenbank können vom Entwickler festgelegt werden.
Aktivierungsregel – Für jede Anwendung kann eine eindeutige Aktivierungsregel
angelegt werden. Diese Regel setzt sich aus einer Reihe systemspezifischer Werte zusammen, die einen PC eindeutig identifizieren. Bei der
Erstellung der Aktivierungsregel können Textbearbeitungsfunktionen
verwendet werden.
Installationsschlüssel – Dies ist eine Zeichenkette, die Informationen über die im
PC des Anwenders eingesetzte Hardware enthält. Der Installationsschlüssel wird vom Entwickler benötigt um einen Aktivierungsschlüssel erstellen zu können.