Download Linux Crash Course

Transcript
:-0
(-:
diesem Smiley steht der Mund vor Schreck offen
Benutzer ist Linkshänder
weitere unter der URL:
????
im Buchhandel: »Smileys«, Sanderson/Doughtery, O'Reilly-Verlag_
Koordination der Serviceleistungen
---------------------------------42.1
Server
o »Server« sind Daemonen oder Maschinen, die anderen Programmen
oder Maschinen Daten oder Dienstleistungen zur Verfügung stellen
o es gibt mehr als 50 Daemonen mit Server-Funktion für Linux
o würden diese Programme stets gleichzeitig laufen, bräuchte man
dafür alleine mehrere MB Arbeitsspeicher (RAM)
42.2
Der Internet-Super-Daemon » inetd«
o der Daemon »inetd« startet bei Anforderung von Netzwerkdiensten
die speziell notwendigen Daemon en
o Konfiguration durch `/etc/inetd.conf'
o die meisten Dienste sind freigegeben, also Vorsicht!
o alle Daemonen, deren Programmnamen mit »in.« beginnt, müssen vom
»inetd« gestartet werden
o ein simple Zugriffsbeschränkung wird durch den »tcpd«
gewährleistet, der vor dem Aufruf der eigentlichen Daemonen die
Gegenseite der Verbindung genau überprüft; Konfiguration mit
- `/etc/hosts.allow': wer darf was
- `/etc/hosts.deny': wer darf was nicht
(siehe » man hosts_access«)
o »xinetd« ist eine erweiterte Version des »inetd«
42.3
Standalone-Daemonen
o viele Daemonen brauchen zum Start einige Sekundenbruchteile
Zeit, um alle Konfigurationsdateien zu lesen und sich zu
initialisieren
o werden solche Daemonen intensiv genutzt (man denke an den
http-Daemon für WWW-Anfragen), so ist der Umweg über den »inetd«
(startet den daemon für jede Anfrage neu) viel zu langsam
o stattdessen müssen solche Daemonen als eigenständige Prozesse
laufen; z.B. »sendmail« und »httpd«
o Daemonen, die sich selbst verwalten können, bezeichnet man
als »standalone«
o alle Daemonen, deren Programmnamen mit »in.« beginnt, müssen vom
»inetd« gestartet werden
o Zugriffsregelungen: individuell
42.4
Die RPC-Funktionen
o »RPC« steht für »Remote Procedure Call« und ist der Oberbegriff
für eine Reihe von ????
o die »RPC-Daemonen« sind meist erkennbar an vorangestelltem
»rpc.« im Programmnamen (Ausnahmen z.B.: »ypbind« »yp serv«)
o Zugriffregelungen: individuell und wie bei »tcpd«
_