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13 Vergleich zwischen HP-Analysator und Soundkarte 124 Vergleich der Autopowerspektren des Kalibriersignals (1000 Hz, 94dB), delta_f: 4 Hz 100 80 Lp [dB] 60 40 20 0 \Alivm1s.mat \A_Line_In_voll_M_1_KALI_re_re.MAT (LpG:94.0 dB)AVG:122 \A_Line_In_halb_M_1_KALI_re_re.MAT (LpG:94.0 dB)AVG:122 \A_Line_In_min_M_1_KALI_re_re.MAT (LpG:94.0 dB)AVG:122 -20 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 f [Hz] Abbildung 13.2: Vergleich der Autopowerspektren des Kalibriersignals von 1000 Hz (Akustikkalibrator): blau: HP-Analysator, rot: Soundkarte (Line-In-Regler maximal), schwarz: Soundkarte (Line-In-Regler mittel), grün: Soundkarte (Line-In-Regler minimal). Die Frequenzauflösung beträgt bei allen vier Spektren 4 Hz. Vergleicht man alle Spektren miteinander (Abbildung 13.2) so fällt der Einfluss der Line-In-Aussteuerung besonders oberhalb von 1500 Hz deutlich auf. Die erkennbaren Differenzen befinden sich im Bereich von etwa 8 dB, machen aber eine qualitative Aussage über die Line-In-Einstellungen möglich. Während sich das Spektrum des HP-Analysators zunehmend dem Schalldruckpegel von 0 dB nähert (ab etwa 2000 Hz), bleiben die Spektren der Soundkartensignale darüber. Dabei zeigt sich, dass höhere Aussteuerungen einen niedrigeren Rauschanteil besitzen (rote Kurve). Der Unterschied zwischen der maximalen und mittleren Reglerstellung ist nicht sehr groß. Am ungünstigsten ist eine Reglerstellung auf einen Minimalwert (grüne Kurve). Die ungefähren mittleren Schalldruckpegel im Bereich ab 2500 Hz aufwärts (ohne Berücksichtigung der Harmonischen) der einzelnen Reglerstellungen lauten: Reglerstellung maximal mittel minimal [dB] Lp 1 2 7 Tabelle 13.2: Schalldruckpegel bei unterschiedlichen Line-In-Reglerstellungen (ab etwa 1500 Hz (Abbildung 13.2)). Fachhochschule Düsseldorf Diplomarbeit 2002/03, Terence Klitz