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16. Anmerkungen und Hinweise
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16.4 Geräusche des Gestells
Es kann passieren, dass die kurzzeitig auftretenden Beschleunigungskräfte beim Anfahren des
Drehkanals zu kleinen Auslenkungen des Gestells führen, wodurch die aufeinanderliegenden
Gestellbeine, aufgrund des kleinen Spaltes zwischen ihnen, aufeinander stoßen und Geräusche
entwickeln. Um dies zu unterbinden wurde die Antriebsbeschleunigung reduziert. Außerdem
ist es möglich, die Profilpaare miteinander über ein Blech zu verschrauben.
Diese Verbindung ist bei einer Höhenverstellung zu lösen.
16.5 Ausgangsposition des Drehkanals
Die Ausgangsposition, die der Drehkanal nach der Referenzzierung einnimmt, ist an die Zugänglichkeit der Mikrofonklappenöffnung, des in den Prüfstand eingebauten Drehkanals, anzupassen. Dazu kann die Position des Auslösers verändert werden.
16.6 Voreinstellungen der Positioniersteuerung
Die Gesamtübersetzung des Drehkanalantriebs beeinflusst die erforderliche Drehzahl des
Schrittmotors und die benötigte Anzahl der Motorumdrehungen für eine definierte Drehkanalumdrehung von 1 min-1. Diese Größen wurden in dem Programm mit der Gesamtübersetzung gekoppelt, damit die Zeit für eine Drehkanalumdrehung und die Winkelsteuerung im
Programm
für
den
Prüfstand
der
Firma
Pollrich GmbH
und
des
La-
bors für Strömungsmaschinen gleich ist. Die Beschleunigungswerte, die Endschaltersuchgeschwindigkeit und der Sicherheitsabstand vom Referenzzierschalter bis zum Referenzpunkt
wurden als feste Werte vorgegeben (vgl. Abschnitt 9.4.2). Mit diesen Werten funktioniert die
Steuerung bei beiden Prüfständen. Aufgrund des konstanten Sicherheitsabstandes ist der überstrichene Winkel vom Referenzzierschalter bis zum Referenzpunkt bei beiden Prüfständen
etwas unterschiedlich (Unterschied von ca. 2°).
Für Anwendungen, bei denen die Position des Referenzpunktes entscheidend ist, wird empfohlen, zumindest den Sicherheitsabstand an die Gesamtübersetzung anzupassen. Des Weiteren ist dafür zu sorgen, dass in den Voreinstellungen keine Dezimalzahlen übergeben werden.
Fachhochschule Düsseldorf
Diplomarbeit 2002/03, Terence Klitz