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4.5. - zu Datenerhebung Abbildung 4.5.3. Lebensqualitätsdaten Eltern-Kind Paare und Sondergruppe Trauernde86 „Kranke Erwachsene“ „Kranke Kinder“ Eltern-Kind Eltern-Geschwister Eltern-Kinder KINDL n=46 KINDL n= 110 KINDL n=30 KINDL n=34 A A T2 B Eltern-Kind Gesamt Eltern-Geschwister Eltern-Kinder KINDL n=20 Eltern- Kind KINDL n=16 KINDL n=14 Eltern-Kind Paare T1 Gesamt Eltern-Kind KINDL n= 50 „Trauernde“ vs. „Nicht Trauernde“ Kinder Geschwister Eltern Kinder kranker Eltern Angehörige/ Partner SF-36 n=52 KINDL n=36/28 KINDL n= 28/30 SF-36 n=107 KINDL n= 26/26 SF-36 n=21 T1 Erwachsene A Kinder SF-36 n=35 T1+T2 n=33 KINDL T2=27/T2=22 T1+T2=22 T1+T2=22 B T2 Erwachsene A 5.1.11. - zu MAS/ICD-10 Tabelle 5.1.11.2. 2. Achse: Umschriebene Entwicklungsstörungen (n=148) MAS-Diagnose Unauffällig (000.0) N 130 % 87.8 F80 Umschriebene Entwicklungsstörungen der Sprache 4 2.7 F81 Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten 3 2.0 F82 Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Fertigkeiten 3 2.0 F83 Kombinierte Entwicklungsstörungen 1 0.7 F88 Sonstige Entwicklungsstörungen 1 0.7 F89 Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörungen 1 0.7 Fehlende Werte 5 - 86 T1+T2=gepaarte Stichprobe KINDL n=Elternfragebogen/Kinderfragebogen, bei gepaarten KINDL-Stichproben wird ebenfalls zuerst die Anzahl der Elternfragebögen aufgeführt. Die Pfeilbeschriftungen beziehen sich auf die Richtung der Fragestellungen (4.1.). 168