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können schlimmstenfalls Daten zerstört werden (dies ist jedoch nicht der übliche Fall). Das Problem des unterschiedlichen Mappings trifft natürlich sowohl auf Source- wie auch auf die Target-Disk zu. Da die Target-Disk jedoch in dem Rechner, wo sie kopiert wird, verbleibt, kann dieser Punkt als erledigt betrachtet werden. Die Source-Disk wird jedoch grundsätzlich in einem "fremden" Rechner von ImageCopy gelesen. ImageCopy erkennt auf Grund der Partitionstabellen, mit welcher Geometrie die Festplatte ursprünglich betrieben wurde, und führt bei Bedarf ein "Remapping" entsprechend dieser ursprünglichen Plattengeometrie durch. Sie erhalten in einem solchen Fall die folgende Abfrage angezeigt (Beispiel): Warning: Source disk heads/sectors were mapped differently in the PC where disk was originally partitioned! Parameters reported by BIOS: 440 cyl, 64 heads, 63 secs Par. due to part. tables: 880 cyl, 32 heads, 63 secs Should the source drive parameters be remapped corresponding to the values found in the partition table? Hint: This is recommended only if you are not copying in raw mode. Der Kopiervorgang läuft in diesem Falle für den Anwender gleich wie gehabt ab, jedoch rechnet ImageCopy alle Zylinder-, Kopf- und Sektorwerte intern entsprechend um, wenn obenstehende Abfrage mit "Yes" beantwortet wurde. Wenn Sie Festplatten, die kleiner als 504 MByte sind, kopieren (sowohl Source- als auch Target-Disk) oder der Rechner, in dem die Zielplatte verbleibt, das gleiche Mainboard mit gleichem BIOS aufweist wie der ursprüngliche Rechner, muß der Kopiervorgang nicht im Seite 10 Der Betrieb von ImageCopy