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Sie haben einen zweigleisigen Kopfbahnhof mit einem einzelnen Zufahrtsgleis. Der zugehörige Navigationsempfänger in einem der parallelen Gleise ist folgendermaßen programmiert:
CV
0
1
2
3
4
5
6
7
Wert Typ
22 1. Adresse
(Moduladresse)
0
2. Adresse
5
Betriebsart
1
Fahrtrichtung
20 Wartezeit nach Ereignis
2
Wartezeit für MA-Schalten
11 Signal
121 1. MA/Rückm.-Adresse
Func
CV
2...
3...
4...
Sensor 1
...0
...1
20000
1
13
Speed
CV
5...
6...
7...
Sensor 1
...0
...1
MA
CV
8...
9...
10...
Sensor 1
...0
...1
20000
51
7
CV
8
9
10
11
12
13
14
15
Wert Typ
0
2. MA/Rückm.-Adresse
0
0
0
0
0
0
0
...2
...3
...4
Sensor 2
...5
...6
...7
...8
...9
...2
...3
...4
Sensor 2
...5
...6
...7
...8
...9
...2
...3
...4
Sensor 2
...5
...6
...7
...8
...9
Was bedeuten die vorliegenden Eintragungen?
• Der Navigationsempfänger in Gleis 1 hat die LocoNet-Adresse 22 (LNCV0)
• Die Betriebsart ist Pendelstrecke fremdgesteuert (LNCV2=5)
• Die Pendelstrecke wirkt beim Überfahren der Sensoren in Richtung Sensor 2 -> Sensor
1 (LNCV3)
• Zum Ausfahren wird das Signal mit der Adresse 11 (LNCV6) beobachtet, beim Einfahren
in Gleis 1 wird das Signal 12 in Gleis 2 auf grün gesetzt (LNCV7)
• Die Lok wartet vor dem Ausfahren 20 s (LNCV4), bevor das eigene Ausfahrtssignal 11
beobachtet wird (d. h. Mindestwartezeit), und weitere 2 s (LNCV5), um das Schalten von
Magnetartikeln abzuwarten
• Beim Einfahren in die Pendelstrecke wird kein weiterer Magnetartikel geschaltet
(LNCV8=0)
• Alle Fahrzeuge (LNCV20) schalten die Funktion f0 (Licht) beim Anfahren ein
• Alle Fahrzeuge schalten beim Anfahren aus Gleis 1 die Weiche 5 auf Gerade
Der Navigationsempfänger im parallelen Gleis 2 wird sinngemäß programmiert, lediglich zum
Ausfahren der Lok wird die Weiche 5 auf Abzweig geschaltet.
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