Download Untitled
Transcript
Laut Zulley ist noch „geheimnisumwittert", welcher Teil des Mittagschlafs der tatsächlich nützliche ist. „Es scheint, dass der Einschlafprozess das wichtigste ist, um positive Wirkungen zu haben." Wenn sich dies bewahrheite, sei auch egal, wie lang der Mittagschlaf letztlich dauere. Umfragen in Deutschland haben gezeigt, dass die meisten Deutschen ihren „Powernap" zwischen 13 und 14 Uhr legen, soweit das möglich ist. „Das ist Teil des biologischen Rhythmus, da ist einfach der Tiefpunkt erreicht", sagt Zulley. So einen Tiefpunkt gebe es auch im nächtlichen Nachtschlaf zwischen 3 und 4 Uhr morgens habe der Mensch seine „biologische Geisterstunde". Trotz des Wissens um die Nützlichkeit des Mittagsschlafs ist er in Deutschland aber nach Angaben des Schlaffachmannes ein Tabuthema. „Wir haben hier eine Stechuhrmentalität - es wird nach Zeit gearbeitet, nicht nach Leistung." Dabei sei es ratsamer, einen geplanten, kontrollierten Mittagschlaf zu halten, als weniger Leistung zu bringen oder fehlerhaft zu arbeiten. Teleschizomatik. Wahrscheinlich denkst du nun ich drehe durch, wenn ich dir erzähle woher ich diese Technik habe. Aus Perry Rhodan Romanen. !!! Dort spielte in einigen Romanen einer mit, ein Teleschizomat. Alles was er angefasst hat, ging entweder zu Bruch oder verloren, ist aus dem Fenster geflogen oder hat sich in Rauch und Chaos aufgelöst. Am Ende war trotz allem, genau das die richtige Lösung zu einem Problem gewesen. Diese Romane waren so extrem lustig geschrieben, dass wir uns wochenlang darüber amüsierten. Wenn irgendetwas mal zu Bruch gegangen ist, haben wir uns kaputt gelacht und gemeint, es habe schon einen Sinn gehabt. Was soll ich dir sagen. Es hatte einen Sinn. Wenn wir nur danach suchten. Einmal fuhren wir nach Frankreich zu einem Kumpel, der dort ungestört seinen Geburtstag mit 2 Freundinnen feiern wollte. "Nix da", hatten wir und gedacht und sind einfach hinterher gefahren, und haben ihn schön besoffen gemacht. Pech für die Mädels. (Jaja, wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde) Als wir wieder auf dem Heimweg waren, sagten wir zu uns. "O.K: Jetzt muss noch was passieren. Lassen wir uns TELESCHIZOMATISCH führen. Ha ha..". Wir bogen um eine Ecke und rumms standen wir vor der größten Disco, die wir bis dahin je gesehen hatten. Und das waren bis dahin nicht wenige. Ein super Abend war das noch. Wir kamen zwar nicht mehr heim, aber das gibt mal einen anderen Artikel. O.K. Es war Zufall, aber wenn du die Sache systematisch betreibst, häufen sich diese Zufälle auffallend. Vertraue einfach auf deine innere Stimme und deine Gefühle. Lass dich führen. Unbewusst kennst du schon den richtigen Weg. Denn vieles geschieht einfach. Einfach so und irgendwann. Du hast keinen Einfluss darauf. Doch deine Reaktionen entscheiden über das Endergebnis. Das heißt wir geben dem Ereignis im Nachhinein erst eine für uns entscheidende Bedeutung, oder nutzen die Möglichkeiten, die sich uns in diesem Moment bieten. Wenn wir nur mit einem offenem Geist durch die Welt schreiten und selektiv wahrnehmen. Die Moral von der Geschichte? Erwarte einfach, dass alles was geschieht einen Sinn hat, dann ist es auch so. Wenn nicht suche einen. Du siehst hier, Vorbilder gibt es auch in Romanen. Zum Nachmachen. Für 2,50 €. Ich habe da ein Problem Betrachten wir o. g. Aussage einmal aus folgendem Blinkwinkel: Wenn jemand sagt er hätte ein Problem, dann ist die Aussage gleichbedeutend, als wenn er gesagt hätte, er habe ein Auto. Beides, Auto und Problem sind "Dinge die existieren". Angenommen unser hypothetischer Problem beladener Autobesitzer würde sich nun eine 45er an die Schläfe setzen und abdrücken. Sein Auto würde weiterhin noch existieren, aber sein Problem...? Du siehst also, Probleme existieren nur in deinem Kopf. Seite 216