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3.1.1 Werbewirkung und Werbeerfolg Die Abgrenzung zwischen den beiden Begriffen Werbewirkung und Werbeerfolg ist wesentlich. Denn anhand der älteren Literatur ist zu erkennen, dass die beiden Begriffe sehr oft vermischt oder gar als Synonym verwendet wurden (Jaspert, 1963). Gegenwärtig besteht aber eine weitgehende Differenzierung der beiden Begriffe. So definiert Herrmanns schon 1979 die Werbewirkung „… als kommunikativ-psychische Größe…“, während für die ökonomischen Auswirkungen von Werbung der Begriff Werbeerfolg bevorzugt wird. Mayer und Illmann (2000) sehen die Verbindung der beiden Größen in der Annahme, dass die verschiedenen individuellen und psychologischen Auswirkungen von Werbung auf den Empfänger (Konsumenten) die Bedingung für das schlussendlich erwartete Verhalten, den Kauf, sind. Auch Barg (Barg, 1981) versucht diese Verbindung mit den Worten „Werbewirkungen sind jene psychischen Vorgänge beim Umworbenen, die dem Werbeerfolg vorgelagert sind und diesen determinieren“ zu beschreiben. Einen anderen Versuch, den Werbeerfolg zu definieren, macht Flögel. Er bezeichnet den Werbeerfolg als eine bestimmte, nämlich die erwünschte Art der Werbewirkung (Flögel, 1990). Die nächste Abbildung macht die Verbindung der beiden Determinanten, Werbewirkung und Werbeerfolg, deutlich: 52