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rechten Objekt kann die Textur nicht mehr „verrutschen“, da das Quader-Mapping mit UVWKoordinaten fixiert wurde.
Sie haben beim Texturieren Ihrer Objekte auch
die Möglichkeit, mehr als eine UVW-Texturgeometrie zu verwenden. Dazu vergeben Sie
dem Objekt eine neue Texturgeometrie und stellen eine entsprechende Projektion ein, z.B. das
Flächen-Mapping, um ein Etikett aufzubringen.
Nun erzeugen Sie mit „UVW-Tag erzeugen“ für
die aktive Textur neue UVW-Koordinaten. Die
aktive Texturgeometrie wurde nun auf UVWMapping umgestellt und paßt sich beim Verformen des Objektes seiner Oberfläche an.
Mehr zum Umgang mit UVW-Koordinaten erfahren Sie im Kapitel 18.8 „Textur-Mapping“ auf
Seite 596.
Kapitel 17: Objekt-Manager
17.5.2 UVW-Koordinaten
zuweisen
Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit
mittels einer Texturgeometrie mehrere Bereiche
eines Objektes mit unterschiedlichen Projektionsarten zu texturieren.
So gehen Sie vor:
– Erzeugen Sie eine Kugel und wandeln diese in
ein Polygon-Objekt mit „Grundobjekt konvertieren“.
– Erstellen Sie ein neues Material mit einer Textur, z.B. den „Karo“-Shader, und weisen es der
Kugel zu.
– Ändern Sie die Projektionsart von „UVWMapping“ auf z.B. „Fläche“.
– Aktivieren Sie das „Polygon-Werkzeug“ und
selektieren einige Polygone.
– Rufen Sie im Objekt-Manager-Menü „Textur“,
die Funktion „UVW-Koordinaten zuweisen“
auf.
Befinden Sie sich im „RTTM“-Modus sehen Sie
schon, daß der selektierte Bereich mit der „Fläche“-Projektion und der deselektierte Bereich mit
dem normalen UVW-Mapping versehen wurde.
Verformen Sie jetzt das Objekt, bleibt die Textur
auf der Selektion fixiert.