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V. Das Konzept „Eigeninitiative“ 135
Best Practice
„Alles begann mit einer Feuerwehrstelle bei einer großen Versicherung. Durch meine Zuverlässigkeit, durch mein intensives Nachfragen (Meine Chefs wichen mir schon aus, weil ich auf sie zuverlässig kompliziert wirkte!) und besonders durch mein Nachfassen beim Gegner half ich im Alter von
32 Jahren beim detaillierten Aufbereiten eines seit fünf Jahren anhängigen Falles. Keiner traute sich
richtig ran. Er war im Giftschrank versteckt, als ich begann. Sein Gegenstandswert betrug über eine
Million Euro, und ich machte mich in nächtelanger Detailarbeit daran, Risiken und Chancen aufzudröseln. Wir haben uns schließlich verglichen.
Mein befristeter Vertrag, dieser großer Vergleich und meine unverhohlene Ehrlichkeit in Bezug
auf Defizite in der Organisation der Abteilung waren offenbar meine Pluspunkte! Ich durchbrach jahrelange Regeln der Versicherung, indem diese nicht „Listenanwälte“ beauftragte sondern mich. Ich
erhielt dadurch die Chance, nun als Externe mit eigener Kanzlei, mich mit großen renommierten und
bundesweit agierenden Kanzleien zu messen.
Auch für mich war diese Zeit eine Lehrstunde! Noch heute halte ich den telefonischen Kontakt
zu meinen Mandanten in mindestens monatlichen Abständen. Unsere Bürotechnik ist inzwischen
unserem Bedarf angepasst – nicht umgekehrt wie früher!
Ich garantiere trotz eines aus Kostengründen nicht immer besetzten Sekretariats einen Rückruf
innerhalb von max. 24 Stunden und schaffe den meistens noch am selben Tag. Ich rufe persönlich
zurück und erfreue meine Kunden durch meine Durchsetzungsfreude und meine Herzlichkeit. Diese
Kombination ist mein wichtigstes Erfolgsrezept!
Allein im Jahr 2011 hatte ich allein aus dem Umfeld dieser Versicherung zehn neue Mandanten,
die auf mich durch Empfehlung aufmerksam wurden. Honorarvolumen dieser zehn neuen Mandate
ca. € 8.000,00.
Ich mache regelmäßig Abschlussbesprechungen, bei denen ich die Rechnung überreiche und
taste mich an weiteren Bedarf meiner Mandanten heran. Oft kommen dabei weitere Mandate heraus.“
Rechtsanwältin Claudia Peine, Hannover, Tel.: 0511-70033515
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V. Das Konzept „Eigeninitiative“V.
Wer schon einmal an einem See gestanden und einen Stein hinein geworfen hat, versteht das Bild als Symbol für eine kongruente, gleichmäßige Akquisetätigkeit! Von
innen nach außen werden die Kreise immer größer. Was „seine Kreise zieht“ ist ungestört, beruhigend, unbegrenzt – und vor allem selbsttätig ausgelöst. An dieses
Bild erinnert die folgende Geschichte:
Best Practice
„Im Jahre 2000 wurde ich in die berühmte Focus Große Anwaltsliste II mit dem Fach Sozialrecht aufgenommen. Durch diese Liste und zahlreiche gewonnene Prozesse wurden Kreissozialämter und Jobcenter auf meine Leistungen aufmerksam. Für sie fertigte ich Widerspruchsbescheide und begann,
zukünftige Mitarbeiter von Jobcentern auszubilden.
Diese Sozialberater sprechen – gegen einen anrechnungsfreien Betrag von € 100,– monatlich – mit
meinen Mandanten und potenziellen Mandanten über ihre Sorgen und Nöte. Sie nehmen die Unterlagen
entgegen und sorgen dafür, dass Beratungshilfe und Prozesskostenhilfeunterlagen stimmen. Dieser
Service ist kostenlos. Die Sozialberater werden von mir wöchentlich rechtlich geschult. Bei dieser Gelegenheit werden gleich die Vorträge für Selbsthilfegruppe und ähnliche Einrichtungen entwickelt.
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Download Date | 10/27/15 11:36 PM
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